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Baby verträgt Muttermilch nicht
Gibt es das wirklich, das Babys die Muttermilch der eigenen Mutter nicht vertragen?
Ich selbst habe meine Söhne lange gestillt und kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen. Aber mein Bruder hat es mir erzählt, das sein Sohn die Muttermilch nicht verträgt. Der Kleine ist Ende November geboren, wurde anfangs gestillt und nun bekommt er die Flasche. Er hatte viel mit Koliken zu tun und seit dem er die Flasche bekommt ist es wohl besser geworden.
Die Nichte von meinem Mann verträgt die Muttermilch nicht. Sie soll wohl eine Kuhmilchallergie haben und reagiert mit Koliken und abnormalem Stuhl auf die Muttermilch, wenn die Mutter nicht gänzlich auf die Kuhmilchprodukte verzichtet.
Frag mich nicht, wie das geht. Ich kann es mir auch so gar nicht vorstellen, wie das möglich ist.
Also ich kenne es nur so,dass dann ne normale säuglingsnahrung auch nicht vertragen wird.es liegt dann eine starke stoffwechselstörung vor und spezialnahrung muss her![]()
Raincloud,lags denn "nur" an den koliken?wenn ne mutti sich absolut daneben ernährt sprich immer schön blähende lebensmittel futtert,kann das natürlich nach hinten los gehen.jedes kind ist verschieden.mein sohn hatte sofort blähungen,wenn ich was falsches gegessen hab,erst mit 10monaten wurde das besser..das kind meiner freundin steckt alles so weg,vollkommen ohne probleme!
Ich bin so`n Fall. Hab mich wohl immer dagegen gewährt und anschließend alles erbrochen. Habe aber keine Allergien oder Stoffwechselstörungen. Man weiß nicht woran`s lag. Auch heute könnt ich mich übergeben, wenn ich pure Milch vor mir habe. Im Kaffee oder mit kakao ist das allerdings kein Problem.
Ich glaub in dem Fall war das wohl Einbildung oder?
Wenn die Muttermilch nicht vertragen wird (was ich ja noch nie gehört habe bis jetzt) dann kanns doch eigentlich gar nicht sein, dass dann die Flaschennahrung keine Probleme macht. Oder?
Ich kenn mich da aber auch absolut nicht aus...
Ich weiß nicht ob es nur an den Koliken lag oder ob es noch andere Anzeichen gab.
Mein Bruder sagte mir nur, das der Kleine die Muttermilch nicht verträgt, was ich halt schon sehr komisch fand. Er schrie immer sehr viel. Nun waren sie auch beim Osteopathen und der Kleine war total verspannt. Er lag bis zur Geburt mit dem Kopf nach oben, kam nicht mehr rum zur Drehung und muss sich irgendwo unter dem Rippenbogen verkeilt haben. Durch die Sitzung beim Osteopathen gehts ihm wieder besser und seit dem er nun die Flaschennahrung bekommt.
Aber es will mir trotzdem nicht in den Kopf, das ein Baby eine Unverträglichkeit gegen Muttermilch haben soll. Wenn die Milch nicht ausreicht oder man nicht stillen möchte, akzeptiere ich sowas, denn es muss jeder selber wissen wie er sein Baby ernähren will. Aber diese angebliche Unverträglichkeit



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