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Hilfe... er will nicht mehr allein sein
Hallo zusammen,
sorry aber ich habe sonst nicht viele zum reden und z.Z. ist es wirklich mehr als anstrengend mit meinem Kleinen (21 Monate).
Er will abends/nachts nicht mehr allein in seinem Zimmer schlafen, obwohl er es nicht anders kennt, er schreit und schreit und wenn ich ins Zimmer komme ist er sofort ruhig, nein er hat keine Schmerzen... Die Nächte sind echt Horror und tagsüber ist er nun auch ziemlich zornig.
Im Vorkindergarten, in dem er seit 3 Wochen geht kann ich ihn auch noch lange nicht allein lassen (obwohl die 1. Woche gut war)
Sorry, aber das musste mal raus.
LG Steffi
Vielleicht hat er verlustängste, wenn du sagst das er erst seit kurzem in den kiga geht
Sei einfach immer für ihn da und zeig ihm das du ihn nicht abschiebst.
Ich denke wenn er sich an den kiga gewöhnt hat und merkt das du ihn trotzdem ganz doll liebst wird sich das bessern. Er braucht jetzt einfach deine nähe in dieser unbekannten situation und sucht sie natürlich auch zuhause, besonders wenn er allein ist.
Bleib stark und sei für ihn da 
Ich schließe mich da Knudli an.
Von unserem Kätzchen kenne ich das auch. Sie hat ein Jahr lang (von 2 1/2 bis 3 1/2 Jahren) an mir geklebt wie Kaugummi unter der Schuhsohle.
Ich konnte nicht allein auf die Toilette, sie stand weinend vor der Duschkabinentür während ich duschte, weil sie mich nur noch schemenhaft sehen, aber nicht mehr erkennen konnte. Papa war keine Lösung. Sie wollte MICH!!! Einschlafen allein ging garnicht, schlafend weglegen auch nicht. Sie war SOFORT wieder wach. Und sie wachte nachts halbstündlich auf, um gestillt zu werden, denn solange sie meine Brustwarze im Mund hatte, konnte ich sie ja nicht verlassen.
Ich konnte nicht einmal in den Nebenraum gehen, um etwas zu holen, von dem sie wußte, daß es tatsächlich dort war. Sie kam sofort weinend hinter mir her: "Mutti, Du weißt doch, daß ich nicht allein sein kann!"
Besonders schwer war es, daß ich nie aus dem Raum gehen konnte, wenn sie ihre Trotzattacken bekam. Ich mußte sie aushalten, was nicht immer ohne emotionale Eskalationen abging, abgehen KONNTE. Ich hatte ja keine Möglichkeit, der Situation aus dem Weg zu gehen, denn dafür hätte ich sie ja in der von ihr so gefürchteten "Einsamkeit" zurücklassen müssen, was nicht besser gewesen wäre als mal eine emotionale "Explosion".
Ich steckte in der Zwickmühle und war in dieser Zeit aufgrund von Schlafmangel, emotionaler Enge und "Pausenlosigkeit" sehr reizbar und "griffig".
Dennoch habe ich ihr - so gut ich konnte - das gegeben, was sie brauchte: lieber mal einen Klaps auf den Po (aus der Hilflosigkeit des "nicht-weggehen-Könnens") als die Einsamkeit.
Und nachts hat sie bei mir im Bett geschlafen, damit sie sich jederzeit meiner Gegenwart versichern konnte.
Mit ca. 6 Jahren hatte sie noch einmal eine solche Phase. Aber jetzt, mit 8 ist das vorbei. Sie geht allein nach oben in ihr Bett - mittlerweile auch ohne die ältere Schwester, fährt allein mit dem Fahrrad/dem Bus zur Schule und ist auch sonst alles, aber nicht schüchtern oder ängstlich.
Aber mein Aufbrausen, das sie ja mitbekommen hat, wenn ich den schwierigen Situationen nicht aus dem Weg gehen konnte, hat sie leider übernommen. Und sie geht emotional schwierigen Situationen nicht aus dem Weg.
Ich konnte es ihr ja nicht vormachen.
Gib Deinem Sohn das, was er braucht: DEINE NÄHE!
@Hora: manchmal machen mir "erfahrenere" Mütter etwas Angst: "...jetzt miz 8 Jahren..."
Aber ich schließe mich trotzdem an: das ist ne Phase, liegt wahrscheinlich am Alter und der beginnenden Ablösung. Das geht vorbei! Junior wollte in dem Alter auch nie alleine sein. Wir haben ihn versucht im Bett mit allerlei zu bestechen: "Wenn Du schön schläfst, gibt es morgen früh ein Choki" oder "Wenn Du schön schläfst kann Mama Dir eine Laterne basteln...." Hilft mal kurzzeitig, aber was wirklich half war daneben sitzen, aushalten und nicht ärgern lassen. Wir haben seitdem eine Matratze im Kinderzimmer, denn die Phasen kommen wahrscheinlich immer wieder und dann ist es gut, wenn man neben dem Kinderbett liegen kann - falls man kein Familienbett im Schlafzimmer hat
und das tagsüber gejaule liegt aus meiner Sicht definitiv an der Trotzphase. Hatte unser Sohn in dem Alter auch und unsere Tochter nun auch gerade.....durchhalten, wenig Streß machen, wenig konsequente Punkte und abwarten....geht vorbei

Urlaub im Juni
Hilfeeeeeeee
Ich suche für uns und unseren 2 1/2 jährigen Sohn ein Hotel für 1 Wo. im Juni. Entweder in Deutschland oder auch per Flug, doch dann ist das Problem, dass es sehr teuer wird, da der Kleine einen eig. Sitz bekommt
Ich werde gleich verrückt, suche seit Tagen. Die Kinderfreundlichen Hotels wollen gleich weit über 1200 € für 2 Erw., ein Kind HP.
Hat jemand ein Tip?
Ich wäre sehr dankbar
LG Steffi
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