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Unterhalt für Ehefrau...
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also ... mein Mann hat einen Sohn aus erster Ehe. Wir haben zusammen 2 Kinder. Der Sohn aus erster Ehe ist mittlerweile 9 Jahre alt. Er bezahlt nicht den vollen Unterhalt, weil er unseren Kindern gegenüber Unterhalt verpflichtet ist, udn mir gegenüber auch, aber nur 2 Jahre nach der Geburt.
Mein Mann verdient super und die EX wollte auch schon den vollen Unterhalt, aber da wurden beide Seiten gegen gerechnet und es kam raus, das sie viel mehr hat, als er. Somit wurde das abgelehnt.
Seit 2 Jahten gibt es ein Gesetz, das besagt, das für die Ehefrau/Mutter, nur noch 2 Jahre Unterhalt zu zahlen ist, da sie dann wieder selber für ihren Lebensunterhalt aufkommen kann, da das Kind in den Kiga kann.
@ nady
war das mal mit die ersten 3 jahre unterhaltspflichtig an die ex... ich kenn das nur so, nicht mit zwei jahre wie du es schreibst?!
Genau so ist es. Es sind 3 Jahre. Schließlich hat die Frau ja auch so lange ein Recht auf Elternzeit und erst ab 3 Jahren ist die Betreuung des Kindes durch den Kindergarten garantiert. Krippenplätze sind ja nicht in allen Gegenden leicht zu bekommen.
Zum Ausgangspost:
Soweit ich weiss, steht der Kindesunterhalt VOR dem Unterhalt der Kindesmutter. Es macht da keinen Unterschied zu euren gemeinsamen Kindern. Jedes Kind ist vor dem Gesetz gleich. Wär ja noch schöner, wenns da noch Unterschiede gäbe.
Deswegen kann ich die Story von Kirsikka so gar nicht glauben. Selbst wenn der Kerl, einer von vielen möglichen Erzeugern war- nur weil die Mutter ne Dorfmatratze ist, hat das Kind doch nicht weniger Recht auf den Unterhalt als die anderen Kinder!
Also auf jeden Fall: Der Unterhalt der Kinder muss gedeckt sein und alles was dann übrig bleibt, könnte dein Unterhalt sein.
Achso:
Ich möchte als Betroffene (von der anderen Seite) noch mal was einwerfen....
Ich finde es immer witzig, wie man als "Unterhaltsempfangende" immer als Raffgierig hingestellt wird.
Jedes Kind hat ein Recht auf Unterhalt. Und jede Mutter, die vom Kindesvater getrennt ist, ist verpflichtet dieses Recht für ihr Kind stellvertretend einzufordern. Und nicht um sich ein Luxusleben zu finanzieren. Mit der kleinen Spende (Und das ist der Unterhalt meistens) kann man nicht mal den monatlichen Bedarf eines Kindes decken.
Ich kanns immer nicht verstehen, wie man sich dann immer ungerecht behandelt fühlt, wenn man dann als 2. Frau wie angearscht da steht. Natürlich ist es blöd, wenn der Mann dann allmonatlich ganz paar Öcken für ein Kind abdrückt, dass er mit ner anderen Frau hat und man dann als neue Familie jeden Cent drehen muss.
Aber das müssen sich die Herren einfach mal vorher überlegen! Gegebenfalls Familienplanung abschließen oder einen besser bezahlten Job finden, damit er deine Elternzeit überbrücken kann. Sowas muss und kann man doch vorher einkalkulieren 
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