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Woran erkennt man....
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Ach was...mal ehrlich Kata!
Wenn ich erstmal zu Hause testen kann, wie mein Kind darauf reagiert, wenn ich die Milchprodukte weglassen, dann spar ich mir den Weg zum Arzt. Sollte was dabei rauskommen, kann ich immer noch gehen.
...
Denke aber der Arzt kann es schneller rausfinden... ohne das man sich über Tage gedanken machen muss... 
...spart aber keine Kosten Sunshine
Hä, warum löscht Du Deinen Kommentar
....naja gut, Du hast ihn überarbeitet...ok!
Gerade in diesem Fall würde ich erstmal testen, ob es besser wird wenn Milchprodukte weggelassen werden.
So ein Test beim Arzt ist nicht lustig
Also nicht immer ist es richtig, gleich zum Arzt zu rennen!
Unser Maus hat immer während dem Essen vom Milchbrei kleine rote Pünktchen um den Mund bekommen, waren nach ner halben Stunde immer wieder komplett weg. Sie hat aber immer nur 3 Löffel davon gegessen, dann wollte sie nicht mehr. Sprach dann mal mit dem Kinderarzt und der sagte ich solle mal mit dem Brei in die Praxis kommen, Allergie dagegen kann er sich jedoch nicht vorstellen, da normalerweise bei sowas zuerst die Schleimhäute betroffen wären. Und was soll ich sagen, sie wurde gerizt und der Brei wurde auf die Stelle getan und sie hat sofort darauf ragiert. Es wurde dann ein gezielt Allergietest im Blut gemacht und es stellte sich heraus das sie gegen Milcheiweiß allergiesch ist. War nur Stufe 1 und hat sich von selber wieder gegeben. Hab ihr halt dann Nestle Sinlac Brei gegeben. Gut das ich gestillt hat, denn die normale Flaschenmilch hätte sie gar nicht vertragen. Im KH sollt ich ihr Aufgrund der massiven Gelbsucht ne Flasche geben, was ich machte so unerfahren bzgl. Stillen ich war, hat aber unsere Maus nach ein paar Schluck sofort erbrochen. War wohl da schon das erste Abwehrzeichen gegen das Milcheiweiß.
Man muss ja unterscheiden zwischen der relativ haeufigen Laktoseintoleranz und einer echten Milcheiweissallergie. Mein Cousin hat letzteres und hat sich als Baby heftigst gewehrt, sobald man ihm ein Flaeschchen geben wollte (er ist ein halbes Jahr gestillt worden und sollte dann auch mal die Flasche bekommen). Welche anderen Symptome es noch gab weiss ich gar nicht mehr, denn das ganze ist knapp 14 Jahre her. Aber er traegt bis heute stets ein Notfallmedikament mit sich, da er mit heftiger Atemnot reagiert, wenn er mit Milchprodukten in Beruehrung kommt. Es besteht die Hoffnung, dass die Allergie nun in der Pubertaet verschwindet oder wenigestens nicht mehr ausgepraegt ist.
Wie schon erwähnt gibt es die Laktoseintoleranz und die Milcheiweißallergie. Ich selbst habe eine Laktoseintoleranz und reagiere mit Durchfall und diese ist auch nicht so bedrohlich das sofort ein Arzt aufgesucht werden muß. Bei der Milcheiweißallergie sieht es schon anders aus, diese kann sich durch viele Dinge zeigen. Durchfall, Hautekzeme , Kopfschmerzen sind nur einige. Es kann bis zu Organversagen gehen. Also bei Verdacht auf diese Allergie einen Test machen lassen.
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