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jetzt mein opa tod- was soll ich fühlen?
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Zunächst mein aufrichtiges Beileid !
Da ich seit einem Jahr unermüdlich die Arbeit in einem Kinderhospiz unterstütze mußte ich sehr viel auch über das Abschied nehmen lernen.
Das was du jetzt empfindest das empfinden die Familien der Kinder und Jugendlichen auch und sie fragen oft warum das alles so kommen mußte und es fällt mir als außenstehende unheimlich schwer die richtigen Worte zu finden.
Trost finden sie nicht wirklich aber sie erkennen das der Leidensweg unerträglich war und selbst die Jugendlichen sprechen über den Tod als gehöre er jede Sekunde zu ihrem Leben dazu.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft .....auch ich habe letzte Woche einen Freund (45) verloren und bin sehr traurig und deshalb setzte ich mich ehrenamtlich für Familien ein die sich jeden Tag mit dem Tod auseinander setzen müssen.
Mein Beileid!
Die Oma von meinem Mann ist auch letzte Woche gestorben! Morgen fahren wir zur Beerdigung! Sie war nach einem Schlaganfall schwere Pflegefall und lag zwei Jahre nur im Bett! Wir sind auch alle traurig, dass sie nicht mehr da ist, aber auch sehr erleichtert, dass es auch endlich vorbei ist! Sie war 90 Jahre alt, und dort wo sie jetzt ist geht´s ihr bestimmt besser!
Das tut mir leid. Es ist immer schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.
Mein Beileid!
Die Oma meines Mannes ist vor 3 Jahren gestorben.
Sie war für mich, wie die "eigene" Oma.
Als sie Starb lag sie im KH, aber "nur" wegen einer Harnwegsentzündung. Leider war sie Diabetikerin und hat nix mehr getrunken, das war ihr Fehler.
Sie war schon auf dem Weg der Besserung und die Entlassung stand im Raum, als sie auf einmal einschlief- Also wirklich schlafen!!!!
Sie Schlief bis zu ihrem Tod 3 Tage ohne Unterbrechung. Ich bin sie jeden Tag besuchen gegangen. Und als ich sie das letzte mal besuchte, bekam mein Mann ne halbe Stunde später den schlimmen Anruf!
Ich ärgere mich nicht über die Oma- sondern über den Arzt, der meinte das sie evtl. nen leichten Schlaganfall hatte, als sie schlief. Aber sie haben sie weder auf ne andre Station verlegt, noch haben sie sie an nen Überwachungsmonitor angeschlossen.
Sie wurde einfach "zurückgelassen"!!!!![]()
Aber sie war auch schon 82 Jahre alt. Und hat ihren eigenen Sohn mit 15 Jahren beerdigen müssen. Ihr Mann ist auch schon lange verstorben gewesen.
So hat sie nun ihr ganze Familie wieder bei sich.
Und ihr werdet mich für bekloppt erklären, aber manchmal kommt sie uns und ihr Urenkel "besuchen"!
danke euch allen.
ihr habt schon recht was ihr sagt, das es ihm jetzt besser. jetzt sieht er seine schwester und seinen bruder wieder. die hat er beide sehr vermisst.
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