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Achtsame Babypflege

Die richtige Pflege ist für Babys Gesundheit und Wohlbefinden besonders wichtig. Worauf es dabei ankommt und wie achtsame Pflege richtig geht, erfahrt ihr hier.

Wenn Eltern an die Pflege ihres Babys denken, denken sie zunächst an die vielen täglichen Handgriffe: das Wechseln der Windel, Baden und Waschen sowie das An- und Ausziehen. Da gerade am Anfang so viel Zeit mit der Babypflege verbracht wird, sind solche scheinbaren Routinehandlungen mehr als bloße Körperpflege: Sie sind Momente des Miteinanders, der Zuneigung und der ungeteilten Aufmerksamkeit. Neben der Körperpflege können durch Rhythmus und Achtsamkeit dabei Bindung, Feinfühligkeit und die Ermutigung zur Selbständigkeit stattfinden. Durch die achtsame Pflege vermitteln Eltern ihrem Kind, dass sie es respektieren, seinen Körper mit seinen Grenzen wahrnehmen und achten. Damit legen sie den Grundstein für ein gutes Körperempfinden und einen natürlichen Umgang mit sich selbst.

Tipps für eine achtsame Körperpflege

Die Bindung festigt sich in den vielen Momenten des Alltags, in denen Eltern ihrem Kind respekt- und liebevoll begegnen. Mit diesen Impulsen kann die tägliche Körperpflege achtsam gestaltet werden:

  • Zeit nehmen: Im oft hektischen Alltag kann Achtsamkeit bedeuten, bewusst Zeitfenster für die Körperpflege einzubauen. Konkret bedeutet das, den Kindern Zeit zu lassen, um sich aktiv zu beteiligen. Schon kleine Babys kooperieren nach ihren Möglichkeiten in vielen Situationen, wenn man ihnen die Zeit dafür gibt.
  • Handlungen ankündigen: Wie bei vielen anderen Handlungen im Alltag ist es auch bei der Babypflege wichtig, dass Eltern ihre Handlungen sprachlich begleiten. Auch wenn die Kinder noch nicht sprechen können, verstehen sie von Geburt an schon sehr viel. Die direkte Ansprache und Ankündigung des Tuns bedeutet Respekt und Vertrauen in ihre Fähigkeiten.
  • Signale deuten: Das wichtigste Hilfsmittel für den Bindungsaufbau ist Feinfühligkeit. Verbringen Eltern bewusst Zeit mit ihrem Baby, werden sie dessen Signale sensibel wahrnehmen können. Dadurch bildet sich beim Kind Vertrauen und ein Gefühl von Sicherheit aus. Es spürt: Hier werde ich gut umsorgt, meine Bedürfnisse werden gesehen und erfüllt.
  • Langsamkeit: Fast alle Erfahrungen, die das Baby nach der Geburt macht, sind neu. Es entstehen also jeden Tag viele Reize. Das kindliche Gehirn braucht viel länger, um diese Reize zu verarbeiten als das erwachsene Gehirn. Das bedeutet für Eltern, dass sie ihr Handeln auf die Reaktionszeit des Kindes anpassen. Diese Langsamkeit ermöglicht es, Signale achtsam wahrzunehmen und das Kind besser verstehen zu lernen.
  • Geschütze Räume schaffen: Ein geschützter Raum ermöglicht Rückzug und Beruhigung. Beim Wickeln sind Babys vielen Reizen auf einmal ausgesetzt: Sie werden entkleidet, spüren Luft an der Haut und werden an vielen Stellen berührt. Mit einem gerollten Handtuch, das wie ein umgekehrtes U auf die Wickelunterlage gelegt wird, kann eine Begrenzung geschaffen werden. Dadurch fühlt sich das Baby geborgener im Raum. Routinen vermitteln zusätzliche Sicherheit.

Durch Achtsamkeit Sicherheit gewinnen

Die ersten Wochen und Monate mit einem Baby sind eine aufregende Zeit. Neben den vielen neuen Erfahrungen im Familienleben ist auch die Babypflege ein Bereich, der erst einmal unbekannt ist und Eltern vor Herausforderungen stellt. Mit Zeit, Geduld und Feinfühligkeit gelingt es, im Umgang mit dem Säugling mehr Sicherheit zu gewinnen und sensibel auf die Bedürfnisse des Babys eingehen zu können. Das wirkt sich wiederum auf die Beziehung aus. Das Gefühl, in sicheren und umsorgenden Händen zu liegen, lässt beim Baby ein tiefes Vertrauen entstehen. So können Eltern durch die Babypflege Tag für Tag dafür sorgen, dass sich ihr Baby in ihrer Obhut geborgen fühlt.

Pflegeprodukte für zarte Babyhaut

Die Haut von Babys ist fünfmal dünner als die von Erwachsenen und muss sich erst auf die Gegebenheiten außerhalb des Mutterleibs einstimmen. Pflegeprodukte für Babys sollten deshalb auf die besonderen Hautbedürfnisse abgestimmt sein. Geeignet sind wenige, dafür hochwertige Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs. Pflanzenöle sind den Fettstrukturen der Haut sehr ähnlich. Sie können sich somit gut in den natürlichen Schutzfilm der Haut integrieren, sodass kein vollständig abdichtender Film auf ihr entsteht. So kann sich die zarte Haut entwickeln. Die Weleda Babypflege enthält hochwertige Inhaltsstoffe und versorgt zarte Babyhaut mit allem, was sie in dieser wichtigen Lebens- und Entwicklungsphase braucht.

Empfehlenswert für die ersten Lebensmonate sind eine Wundschutzcreme für den Windelbereich, die vor Nässe schützt und Irritationen vorbeugt sowie ein pflanzliches Öl, wie das Calendula Pflegeöl Parfümfrei. Es kann zur Hauptpflege, zur milden Reinigung im Windelbereich und zur Babymassage verwendet werden. Auch trockene Haut kann mit dem Pflegeöl behandelt werden.

Welche Pflege braucht der Windelbereich?

Hebammen empfehlen oft, das Baby eine Weile nackt ohne Windeln strampeln zu lassen, und ihm eine windelfreie Zeit zu gönnen – sofern die Umgebung dies zulässt. Das feuchtwarme Klima im Windelbereich reizt die Haut, besonders wenn das Baby die Windel zu lange trägt. Wenn das Baby wunde Stellen am Po hat, tut ihm diefrische Luft zur Heilung ebenfallss ehrgut.Die Weleda Calendula  Wundschutzcreme pflegt wirksam bei gereizter und geröteter Haut im Windelbereich und schützt mit Zinkoxid vor Nässe.

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