Lesersprechstunde

Impfen, aber sicher!

Übers Impfen diskutieren Eltern viel und leidenschaftlich. Experte Priv. Doz. Dr. Johannes Liese, Oberarzt am Dr. von Haunerschen Kinderspital in München (Schwerpunkt Infektiologie und Impfprävention), hat in einer Telefonsprechstunde die wichtigsten Fragen unserer Leser beantwortet.

Welche Impfungen sind empfehlenswert

Dr. Liese: Ich empfehle den Eltern, die Impfungen bei ihren Säuglingen durchzuführen, die auch von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlen werden. Die STIKO ist ein Expertengremium, das vom Bundesgesundheitsministerium eingesetzt wird. Sie stellt genaue Überlegungen an, welche Impfungen sicher, wirksam und sinnvoll sind. Diese STIKO-empfohlenen Impfungen führe ich auch bei meinen eigenen Kindern durch. Hinsichtlich der Verabreichung schreibt die STIKO nicht vor, ob die Impfungen im Rahmen der Sechs- oder als Fünffach-Impfung plus der Hepatitis B-Impfung verabreicht werden sollen. Aber im ersten Jahr sind es insgesamt sechs Impfungen: die Fünf- oder Sechsfach-Impfung plus die Impfungen gegen Pneumokokken und Rotaviren. Dadurch wird der Impfschutz aufgebaut gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Gehirnhautentzündungs-Erreger, Polio, Hepatitis B, Rotaviren und Pneumokokken, die auch die Hirnhautentzündungen verursachen.

Ist es besser, Kinder erst mit einem Jahr zu impfen?

Dr. Liese: Im ersten Lebensjahr ist das Risiko für Kinderkrankheiten vor allem bei Keuchhusten, Pneumokokken und beim Haemophilus Influenzae Typ B (Erreger der Hirnhautentzündung) höher. Deshalb empfehlen wir Kinder- und Jugendärzten, die Impfungen im Alter von zwei Monaten zu beginnen, so dass sie im ersten Lebenshalbjahr abgeschlossen sind.

Aber der Nestschutz besteht doch bis zum sechsten Lebensmonat?

Dr. Liese: Sie können Glück haben, dass nichts passiert, aber nach dem medizinischen Wissen ist es ein Fehler, so spät zu impfen, vor allem hinsichtlich des Risikos für Hirnhautentzündungen und schweren Keuchhusten im ersten Lebensjahr.

Kann ich irgendwelche Impfungen ausschließen, wenn mein Sohn bereits 13 Monate alt ist?

Dr. Liese: Die Zahl reduziert sich erst ab dem Alter von zwei Jahren: Dann würde die Pneumokokken-Impfung wegfallen, da sie nicht mehr erstattet wird. Aber das Risiko besteht trotzdem. Alle Risiken sind nach den Erkrankungen sehr viel höher als nach der Impfung. Und alle empfohlenen Impfungen hinterlassen nach unserem derzeitigen Wissen keine bleibenden Schäden.

Was halten Sie von Einzelimpfstoffen im Vergleich zu Kombinationsstoffen?

Dr. Liese: Einzelimpfstoffe verursachen zusätzliche Stiche für die Kinder. Außerdem nehmen die Zusatzbestandteile zu, da sie bei jedem Impfstoff gebraucht werden. Das können beispielsweise Restbestandteile von Antibiotika oder auch Konservierungsstoffe sein. Je älter die Impfstoffe sind, und die Einzelimpfstoffe sind in der Regel ältere Impfstoffe, desto mehr Zusatzbestandteile sind enthalten, die per se nicht wünschenswert sind. Da sehe ich einen positiven Fortschritt im Kombinationsimpfstoff.

Muss das Kind absolut gesund sein,wenn es geimpft wird?

Dr. Liese: Dass ein Kind im ersten Lebensjahr absolut gesund ist, ist selten der Fall. Letztendlich beruht es auf der Entscheidung des impfenden Arztes. Aber die Empfehlung lautet, dass Kinderärzte bei banalen Infekten, die ohne Fieber einhergehen, trotzdem impfen können. Denn eine einfache Infektion mit Schnupfen und leichtem Husten ist keine Kontraindikation. Wenn dem Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin das Kind zu krank vorkommt, wird er es nicht impfen, denn er trägt die Verantwortung gegenüber den Sorgeberechtigten.

Aber ist das Impfen nicht auch gefährlich? Man liest so viel von Impfschäden?

Dr. Liese: Verständlicherweise sucht jeder, der ein Kind mit Auffälligkeiten hat, nach Ursachen. Es wird sehr viel im Internet geschrieben. Es gibt einige Impfgegner, die dieses Medium intensiv nutzen, um Aspekte gegen das Impfen anzuführen, die letztendlich wissenschaftlich nicht belegbar sind. Bei den Impfstoffen, die in Deutschland allgemein empfohlen sind, ist nicht davon auszugehen, dass sie einen bleibenden Schaden hinterlassen. In der Impfprävention wurden deutliche Fortschritte erzielt. Die letzte Impfung, bei der wir sicher wussten, dass sie einen bleibenden Schaden erzeugt, war die Polio-Schluckimpfung: da war bekannt, dass sie in einem von 500.000 bis einer Million Fällen bei Kontaktpersonen zu Polio geführt hat. Diese Nebenwirkung wurde allgemein, in Anbetracht des enormen Vorteils, akzeptiert. Aber als Polio durch die Impfung in weiten Teilen der Welt verschwunden war, kam der Totimpfstoff zum Einsatz, der injiziert wird und sich nicht vermehren kann. Dadurch ist das letzte Risiko genommen worden. Die derzeitigen Impfungen verursachen nach unserem momentanen besten Wissen und nach den internationalen Publikationen und Untersuchungen keine bleibenden Schäden. Die Impfungen sind auf ihre Verträglichkeit gut geprüft. Natürlich gibt es Reaktionen, die nach der Impfung auftreten: z. B. Rötungen bei der Impfstelle, Schmerzen bei Schwellungen, Fieberreaktionen. Aber das geht meist nach den ersten drei Tagen vorüber.

Wir haben einen neun Wochen alten Säugling, mit dem ich vor kurzem bei einer Heilpraktikerin war, die mir sagte, dass es auch homöopathisches Impfen gibt. Was halten Sie davon?

Dr. Liese: Es konnte bisher nicht gezeigt werden, dass eine Diphtherie oder Tetanus mit Homöopathie verhindert werden kann. Die Impfstoffe, die wir heute zur Verfügung haben, sind erstens sicher und zweitens wirksam. Wir arbeiten an der Klinik auch mit einer Homöopathin. Diese setzen wir aber zusätzlich ein, denn durch Homöopathie können keine Impfungen ersetzt werden.

Rotaviren: Impfen trotz Erkrankung?

Unser Sohn, acht Wochen alt, erkrankte an den Rotaviren und musste im Krankenhaus behandelt werden. Sollen wir ihn trotzdem noch impfen oder hat er durch die Erkrankung genug Antikörper entwickelt?
Dr. Liese: Ich würde nicht nachimpfen, sondern die durchgemachte Infektion als äquivalente Impfung ansehen. Dadurch hat er zwar nicht den 100 prozentigen Schutz, denn es gibt unterschiedliche Rotavirus-Typen. Wenn ein Kind die Infektion einmal durchgemacht hat, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit aber auch gegen Folgeinfektionen, zumindest gegen den schweren Verlauf, ausreichend geschützt.

Meine Frau klagt über Magen-Darm-Probleme und hat sich wahrscheinlich bei unserem Sohn angesteckt. Darf sie damit weiterstillen?

Dr. Liese: Ja, sie darf weiterstillen. Denn die Muttermilch ist antibakteriell und enthält antiviral wirksame Stoffe. Deshalb empfehlen wir, das Stillen nicht zu unterbrechen und zusätzlich auf eine gute Hygiene (regelmäßiges Händewaschen) zu achten.

Fieber als Impfreaktion

Mein fünf Monate alter Sohn ist mittlerweile zweimal, mit der Sechsfach- und Pneumokokken-Impfung, geimpft worden. Nach beiden Impfterminen reagierte er mit Fieber, daraufhin verabreichte ich ihm Fieberzäpfchen. Wäre es besser, die Sechsfach- und Pneumokokken-Impfung an zwei getrennten Terminen zu verabreichen? 
Dr. Liese: Das Fieber ist eine relativ häufige Reaktion auf den Pneumokokken-Impfstoff. 20 bis 30 Prozent der Geimpften reagieren mit Fieber bis 39°C, und bei bis zu fünf Prozent ist das Fieber in den ersten drei Tagen nach der Impfung sogar über 39°C. Aber das Fieber ist vorübergehend, hinterlässt keinerlei Probleme und zeigt, dass der Körper den Impfstoff gut angenommen hat. Eltern können das Fieber umgehen, wenn sie direkt nach der Impfung ein Zäpfchen Paracetamol und je eines im Abstand von sechs Stunden prophylaktisch verabreichen. Insgesamt würde ich die Sechsfach- von der Pneumokokken-Impfung nicht trennen. Die Pneumokokken-Impfung kann zeitgleich gegeben werden. Entsprechend würde der Kinderarzt beim Säugling im Oberschenkel rechts die Fünf- oder Sechsfach-Impfung spritzen und im Oberschenkel links die Pneumokokken-Einzelimpfung. Das sind dann zwei Stiche am selben Tag, aber in zwei verschiedene Muskelpartien.

Ist die Pneumokokken-Impfung wirklich wichtig?

Dr. Liese: Ich habe auch einen Säugling und impfe unser Kind gegen Pneumokokken. Pneumokokken gehören zu den Erregern der Gehirnhautentzündung und sind derzeit der häufigste Erreger dieser schweren Erkrankung. In Deutschland treten pro Jahr etwa 200 Fälle von Gehirnhautentzündungen bei Kindern unter fünf Jahren durch Pneumokokken auf. Diese sind oft mit Komplikationen verbunden. Die Impfung gegen Pneumokokken ist bis auf Fieberreaktionen gut verträglich und deswegen auf jeden Fall ein großer Fortschritt.

Meine Tochter ist vier Monate alt und hat den Sechsfach-Impfstoff sowie die Pneumokokken-Impfung erhalten. Daraufhin hat sie über eine Stunde heftig geschrien. Sollte ich vorab ein Zäpfchen geben?

Dr. Liese: Da spricht nichts dagegen, denn bei Kindern, die auf Impfungen mit hohem Fieber oder unklaren Schmerzzuständen reagieren, ist ein prophylaktisches Zäpfchen durchaus sinnvoll.

Mein Sohn hat im Alter von sechs Wochen die Sechsfach-Impfung bekommen. Kann es sein, dass die Impfung nicht richtig wirkt?

Dr. Liese: Normalerweise sollte der Kinderarzt die erste Sechsfach-Impfung im Alter von zwei Monaten verabreichen. Es gibt manchmal die Situation, dass die Impfung nicht gut angeht, wenn der Kinderarzt sie zu früh verabreicht. Aber da der erste Impftermin nach sechs und der zweite nach zehn Wochen war, wäre mein Vorschlag in dem speziellen Fall, den Abstand zur dritten Impfung etwas zu verlängern.

Zur U3 hat unsere sieben Monate alte Tochter die Fünffach-Impfung erhalten, anschließend hat sie gekränkelt. Vor drei Wochen war nun die U5. Wie lange kann man mit der Nachimpfung warten?

Dr. Liese: Es ist sinnvoll, sobald wie möglich mit der Impfung weiterzumachen, damit Ihr Kind den Schutz gegen die Erreger der Gehirnhautentzündung und den Keuchhusten möglichst frühzeitig hat. Das Immunsystem vergisst nichts, also theoretisch lassen sich die Impfungen verschieben. Der Abstand zwischen zwei Impfungen sollte vier Wochen betragen und maximal zwei Monate nicht überschreiten. Generell entscheidet der Kinderarzt, ob geimpft werden kann oder nicht.

Mein Kinderarzt führt nur die Fünffach-Impfung durch, da nach der Hepatitis B-Impfung einige Kinder verstorben sind.

Dr. Liese: Das ist nur ein Verdacht, der letztendlich nicht belegt wurde. Es gab einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen, aber es gibt keinen Hinweis darauf, dass die Impfstoffe ursächlich daran beteiligt waren. Da jedes Kind geimpft wird, kann beides von der statistischen Wahrscheinlichkeit aufeinandertreffen. Aber es ist nicht so, dass vermehrt Fälle aufgetreten wären. Im Gegenteil, die Fälle von plötzlichem Kindstod sind seit 2000 insgesamt deutlich zurückgegangen. Das liegt daran, dass mehr Säuglinge in die empfohlene Rückenlage gelegt werden.

Ist die Windpocken-Impfung bei unserer 4½-jährigen Tochter noch ratsam?

Dr. Liese: Windpocken-Erkrankungen sind lästig und können auf der Haut Narben hinterlassen. In der Regel ist es eine Erkrankung, die ohne Komplikationen verläuft. Bei 0,5 Prozent der Windpockenerkrankten gibt es jedoch Komplikationen, z. T. auch sehr schwere. Der Lebendimpfstoff basiert auf einem Windpocken-Erregerstamm, der mehrfach angezüchtet und dadurch abgeschwächt wurde. In dieser Form ist er sehr gut verträglich. Zwar macht ihr Kind eine Infektion mit den Impf-Windpocken durch, diese verläuft jedoch so leicht, dass ihre Tochter es kaum merkt. Das Immunsystem sieht es als Windpockenerkrankung an und baut einen guten Schutz gegen die eigentlichen Windpocken auf.

Ist die Windpocken-Impfung generell zu empfehlen?

Dr. Liese: Die von der STIKO empfohlene Impfung ist sehr wichtig. Im Rahmen einer Studie ermittelten wir folgende Zahlen: In Bayern müssen pro Jahr etwa 400 Kinder mit Windpocken im Krankenhaus behandelt werden. Gemäß unseren Hochrechnungen kommen wir in Deutschland jährlich auf etwa 2.000 Krankenhausaufnahmen bei Kindern unter 16 Jahren. Zudem kommt es jedes Jahr zu fünf Todesfällen bei Kindern. Diese Ergebnisse stehen gegenüber einer Zahl von 700.000 Windpockenerkrankten vor der Einführung der Impfung. In der Regel wird die Erkrankung ohne Komplikationen überstanden, aber in einer Häufigkeit von unter einem Prozent treten Komplikationen auf. Dabei lässt sich nicht vorhersagen, ob es Ihr Kind treffen könnte. Deshalb ist die Impfung sinnvoll, weil sie Komplikationen verhindern kann.

Ist es richtig, dass sich der Erreger auch im Nervensystem einnisten und später Gürtelrose auslösen kann?

Dr. Liese: Ja, das gilt sowohl für die ganz normale Windpockeninfektion als auch für die Impfung. Aber es gibt erste Hinweise darauf, dass die Gürtelrose seltener bei geimpften Kindern ist als bei denen, die sich mit normalen Windpocken anstecken.

Ich habe gelesen, dass der Windpockenerreger auch die weitere Entwicklung des Kindes beeinflusst?

Dr. Liese: Es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass die Windpocken-Impfung die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt. Länder wie Japan und USA haben jahrelange Erfahrung mit Windpockenroutineimpfungen. Es gibt keine Hinweise, dass die Kinder schlechter entwickelt wären als Kinder anderer Länder, in denen die Impfung nicht eingeführt wurde. Wir haben unseren Sohn auch gegen Windpocken impfen lassen und haben keinerlei negative Auswirkungen erlebt.

Ist es richtig, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Krankheit zu bekommen, bei der Windpocken-Impfung höher ist als bei anderen Impfungen?

Dr. Liese: Die Wirksamkeit der Windpocken-Impfung liegt bei 70-80 Prozent. Die Impfung ist sehr gut wirksam gegen die schwer verlaufende Form. Jedoch verhindert sie nicht jede Infektion. Vor allem nicht in einer Bevölkerung wie in Deutschland, wo bisher nur die Hälfte aller Kinder geimpft ist. Wenn ersichtlich wird, dass der Schutz nachlässt, kann es sein, dass weitere Auffrischimpfungen in der Zukunft benötigt werden. Momentan gehen wir nicht davon aus, dass es notwendig sein wird. Insgesamt ist die Windpocken-Impfung eine sichere Impfung und empfehlenswert.

Sollte meine Tochter, die in den Kindergarten geht, auch gegen Meningokokken geimpft werden?

Dr. Liese: Ja, das ist sehr ratsam, denn in Bayern treten z. B. etwa 80 Fälle pro Jahr auf. Dabei gibt es zwei Haupt-Risikogruppen: die unter Zweijährigen und die Jugendlichen.

Bei meiner 14-jährigen Tochter steht die Schuluntersuchung an und auf dem Infoblatt zur Masern-Mumps-Röteln-Impfung habe ich gelesen, dass bisher keine Hirnhautentzündungen auftraten. Kann es denn sein, dass sie durch die Impfung eine Hirnhautentzündung bekommt?

Dr. Liese: Bei der derzeitigen Mumpsimpfung ist die Wahrscheinlich extrem gering, d. h. aufgrund des abgeschwächten Erregerstamms ist in den letzten Jahren keine Hirnhautentzündung nach der Impfung beobachtet worden. Der Hinweis stammt noch aus einer Zeit, in der ein Stamm benutzt wurde, der nicht richtig abgeschwächt war. Aber selbst bei diesem Stamm war die Anzahl der Gehirnhautentzündungen deutlich geringer als bei der Wildmumps-Erkrankung. Wenn sie die Wildmumps-Erkrankung durchmachen, ist das Risiko um den Faktor zehn bis 100 höher als bei der Impfung. Und die Internetgeschichten sollten in Relation zu den 1.500 Masern-Erkrankungen in Nordrhein-Westfalen letztes Jahr betrachtet werden: Da waren auch sechs Kinder mit einer Enzephalitis dabei.

Die Hepatitis-Impfung leuchtet mir gar nicht ein, denn Hepatitis wird doch über Körperflüssigkeit übertragen?

Dr. Liese: Es gibt immer wieder Kinder im Kindergarten, die Hepatitis-B-positiv sind. Gefährlich wird es, wenn sich die Kinder beim Spielen verletzen und dadurch Körperflüssigkeiten austreten. Aber auch innerhalb von Familien oder Kinderheimen, in denen ein Hepatitis-B-positives Kind lebt, können die Viren beispielsweise über Zahnbürsten und Nagelscheren übertragen werden. Da Eltern nie ausschließen können, ob ein Hepatitis-B-positives Kind im Kindergarten ist, würde ich diese Impfung auch empfehlen und durchführen lassen.

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