Märchenstunde

Die schönsten Einschlaf-Rituale

Unglaublich, mit wie viel Fantasie und Ideenreichtum Eltern ihre Kinder zu Bett bringen. Da wird geschmust, gekuschelt, gesungen und erzählt – bis die Schützlinge vor lauter Müdigkeit die Äuglein schließen. Die besten Tipps.

Entspannungsbad mit dreifacher Wirkung

Drei Fliegen mit einer Klappe schlagen Eltern, wenn sie ihre kleinen Wirbelwinde abends in die Wanne stecken. Das warme Wasser entspannt und beruhigt, die Kinder werden wie von selbst sauber und was besonders schön ist: Sie haben viel Spaß dabei! Ein gut gelauntes Kind schläft auch besser.

Der Klassiker: Gute-Nacht-Geschichten

Für viele Eltern und Kinder sind sie gar nicht wegzudenken: Erzählungen, die so wunderbar müde machen. Das Licht wird gedämpft, die Kinder schmiegen sich wohlig an Mamas oder Papas Seite und schon kann es losgehen …

Massagen und Körperkontakt: Entspannung für kleine Seelen

Reichen Erzählungen nicht aus, dann sind Massagen genau das Richtige. Vor dem Zu-Bett-Gehen von zarten Händen gestreichelt und geknuddelt zu werden – davon können die meisten Jungen und Mädchen nicht genug bekommen. Sie spüren die Wärme von Mutter oder Vater und fühlen sich dadurch sicher und geborgen, Verspannungen lösen sich.

Singen und beten: Schutz und Ruhe für die Nacht

Ein selbst gesungenes Schlaflied von Mama oder Papa ist für viele Kinder das schönste Ritual. Schlummerlieder sind die Klassiker schlechthin unter den Einschlaf-Tricks. Die Stimme wirkt beruhigend. Damit die Kleinen wohl behütet auf die nächtliche Traumreise gehen können, sprechen viele Eltern vor dem Schlafengehen noch ein Gebet.

Kinder lieben es, die vertraute Stimme der Mutter oder des Vaters zu hören, dem Rhythmus zu lauschen. Dann können sie beruhigt die Augen schließen. Solche, immer gleich bleibende Abendrituale gibt es in vielen Familien und sie sind für Kinder besonders wichtig. Denn das Zu-Bett-Bringen ist der Übergang vom hellen, turbulenten Tag in die dunkle, ruhige Nacht.

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