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Archiv-Thema im Forum "Schwangerschaft"

Trinkt ihr ab und zu auch mal ein Weinchen?


Hier findest du unser neues Forum zum Thema Schwangerschaft.
Hab jetzt mal eine blöde Frage. Trinkt ihr ab und zu auch mal ein Gläschen Wein oder Bier? Ich habe vorher zu einem schönen Essen immer einen Wein getrunken. Jetzt in der SS genehmige ich mir auch zu manchen besonderen mal ein Gläschen. Ehrlich gesagt bestellt mir mein Mann dann immer mal ein Gläschen um mir was gutes zu tun. Es ist halt wirklich was besonderes. Würde mich jetzt einfach interessieren wie ihr das macht. Habe es bei meiner 1. SS auch schon so gemacht. Ab und zu gabs mal einen Sekt, Wein oder Weinschorle. Halt immer kleine Mengen, oder auch im Sommer mal ein kleines Radler.
Eingetragen von pluto20 am 25.03.2008 um 21:05 Uhr
Sorry ich halte nichts davon. Ich habe jetzt seit über einem Jahr garnichts mehr an Alkohol getrunken noch nicht mal an Silvester es gibt ja auch Alkoholfreien. Meine kleine ist jetzt bald Acht Monate und ich stille noch voll, ich trinke erst wieder was wenn sie mich in dem sinne nicht mehr braucht.
Eingetragen von elaine2007 am 25.03.2008 um 21:09 Uhr
Hallo! Als ich schwanger war habe ich komplett auf Alkohol verzichtet. Sonst trinke ich manchmal ein Gläschen Wein/Sekt mit meinem Mann abends oder mal zum besonderen Anlaß.
Eingetragen von Kendra am 25.03.2008 um 21:13 Uhr
Ich trinke überhaupt kein Alkohol. Mir schmeckt es einfach nicht und hab auch noch nie gern Alkohol getrunken. Komme auch so bestens klar :-D
Eingetragen von Mirco1906 am 25.03.2008 um 21:15 Uhr
Ich habe in der Schwangerschaft auch keinen Alkohol getrunken. Hätte ich meinem Baby gegenüber nicht verantworten könne. Klar habe ich auch solche Sachen wie Eierlikörtorte gegessen, aber dann auch immer nur in kleinen Mengen :-#
Eingetragen von S_Ebby am 25.03.2008 um 21:16 Uhr
Hallo, ich persönlich finde es nicht so toll in der Schwangerschaft Alkohol zu trinken...auch kein Gläschen Wein mal ab und zu! Mir ist auch gar nicht danach und meinem Baby zuliebe kann ich sehr gut auf Alkohol verzichten. Bei besonderen Feierlichkeiten kann ich auch mit alkoholfreiem Sekt anstoßen! LG Floh
Eingetragen von Floh am 25.03.2008 um 21:20 Uhr
Ich habe aus tiefster Überzeugung keinen Tropfen getrunken, denn an allererster Stelle kamen für mich die Babys. Ich komme mit dem Gedanken nicht klar, dass ich mein Kind schädigen könnte nur weil ich mir mal eben was Gutes tun wollte!
Eingetragen von Tom & Julie am 25.03.2008 um 21:25 Uhr
hallo ich hab in der schwangerschaft gar nichts getrunken ...das heisst seit dem tag an dem ich erfahren hab das ich schwanger bin (15 woche) also ab da keinen tropfen .... vorher hatte ich schon auf ner riesen feier und meine fa hat gesagt ich soll nicht darüber nachdenken was war ...wichtig ist jetzt die zukunft ...
Eingetragen von BRITTA Noahs Mam am 25.03.2008 um 21:25 Uhr
Habe während der ss nur mal nen sekt getrunken sonst nichts hatte viel angst davor das was passieren könnte!!! Lg Laura
Eingetragen von Laura1804 am 25.03.2008 um 21:32 Uhr
ok, danke für eure Meinungen. Ist wohl bei uns in der Gegend allgemein anders. Kenne kaum eine Schwangere die nicht mal mit einem Schluck angestoßen hat. Ích kann nur aus Erfahrung sprechen, meiner 1. Tochter hat es absolut nicht geschadet wenn ich vielleicht so 1x im Monat ein paar Schlückchen trank. Ich finde da rauchen viel schlimmer. Das durfte meine Freundin von unserer Frauenärztin z.B. auch nur ganz langsam aufhören, sie war bis sie es komplett aufgeben durfte bereits im 5. Monat. Aber jedem das seine. Ich glaube ich bin da im allgemeinen nicht so vorsichtig in der SS. Mache eigentlich alles was ich vorher auch machte (auch Sport) nur in abgeschwächter Form.
Eingetragen von pluto20 am 25.03.2008 um 21:32 Uhr
Die Mutter von meinem Stiefsohn hat in der SS auch mal was getrunken und noch andere schlimme Sachen gemacht und Luke ist jetzt dadurch ziemlich geschädigt. Er kann sich nicht konzentrieren und hat auch motorische schäden. Man nennt das Fetales Alkohol Syndrom. Dazu muss man kein Alkoholiker sein, da reicht schon ein Glas für um diese Schädigung hervor zu rufen.
Eingetragen von elaine2007 am 25.03.2008 um 21:46 Uhr
ich trinke ja nie was... von dem her stand die frage ob oder ob nicht gar nich tzur debatte. Ich finde es persönlich aber nicht soo schlimm wenn man sich ab und an mal ein gläschen gönnt... so wie du schon sagt. wenn man mal weg ist ein gläschen wein oder so. ich denk das kann man schon mal machen. mei mum hat als sie mit mir und meiner schwester schwanger war auch ab und an mal ein gläschen getrunken und ich hoff ich kann das so sagen, wir haben keine schädigungen davongetragen. Es kommt denk ich schon auch auf die menge drauf an...
Eingetragen von *halbergnooom* am 25.03.2008 um 21:48 Uhr
Wenn ich mal Lust auf was anderes hatte, habe ich mir immer ein alkoholfreies Weizenbier bestellt, gerade im Sommer war das richtig angenehm. ;-)
Eingetragen von suny06 am 25.03.2008 um 21:50 Uhr
Ich habs auch nicht mit Alkohol, wenn mal eine Feier ist genügt mir ein Glas Sekt mit O-saft das wars dann aber schon.
Eingetragen von Schneeflöckchen am 26.03.2008 um 10:40 Uhr
Die Vergiftung des ungeborenen Kindes mit Alkohol führt in Abhängigkeit vom Reifungsstadium zu unterschiedlichen Entwicklungsstörungen. Nicht nur regelmäßiges und/oder übermäßiges Trinken wirkt in diesem Sinne schädigend. Der episodische (gelegentliche) Alkoholkonsum kann je nach Entwicklungsphase spezifische Schädigungen beim Ungeborenen verursachen: Während der vierten Schwangerschaftswoche beispielsweise kann Alkoholeinfluss die sich herausbildende Kopfform beeinflussen, in der sechsten Woche kann es bei der Entwickelung der Nieren zu Fehlbildungen kommen. Über den gesamten Verlauf der Schwangerschaft befindet sich das Gehirn in einem Reifungsprozess und ist dem entsprechend das am meisten empfängliche und von alkoholbedingten Schädigungen bedrohte Organ.
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 10:43 Uhr
postnatale Symptomatik Alkoholkonsum der Schwangeren kann im Prinzip alle Organe und Organsysteme des ungeborenen Kindes schädigen, wenngleich bei typischer Ausprägung des FAS einige Körperteile besonders betroffen sind. Die Diagnose des klassischen Syndroms stützt sich bei schwer betroffenen Kindern besonders auf äußere Merkmale. Dazu zählen: Minderwuchs, Untergewicht, Kleinköpfigkeit (Mikrozephalie), mangelhafte Muskelentwicklung, typische Gesichtsveränderungen, kognitive Entwicklungsverzögerung und Verhaltensstörung(en). Die Schweregrade alkoholbedingter Schädigungen beim Kind haben ebenso wie die individuelle qualitative und quantitative Ausprägung des mütterlichen Alkoholkonsums eine große Bandbreite, die im Einzelfall betrachtet und eingeschätzt werden muss. Dass sich nicht nur mütterliche Alkoholabhängigkeit negativ auf das Kind auswirkt, sondern auch das bislang weitgehend gesellschaftlich tolerierte und teils sogar geforderte soziale Gelegenheitstrinken toxisch wirken kann, wird bislang nur wenig beachtet. Trotz der medizinisch hohen Bedeutung in Bezug auf bleibende Schädigungen beim Kind ist die Verharmlosung von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft nach wie vor auch bei Gynäkologen verbreitet und Kinderärzte tun sich vor allem mit der Diagnose fetaler Alkoholeffekte mitunter sehr schwer. Nicht alle betroffenen Kinder zeigen alle Merkmale und die Merkmale sind nicht immer in gleich starker Ausprägung vorhanden. Beim FAS zeigen sich meistens mehr und ausgeprägtere Symptome als beim FAE, wobei die individuellen Beeinträchtigungen durchaus ähnlich schwer wiegen können: Veränderungen im körperlichen Bereich können beim Kind derart unscheinbar sein, dass ein Laie keinen Unterschied zum gesunden Kind bemerkt, aber auch so ausgeprägt, dass es sofort auffällt und mitunter eine sozial stigmatisierende Wirkung haben kann („Säuferkind“). Die körperlichen Schäden können mit Störungen in der Hirnleistung (von Lernschwierigkeiten bis hin zur geistigen Behinderung) und Störung der seelischen, gefühlsbezogenen und sozialen Entwicklung einhergehen. Es kann jedoch nicht pauschal von einer Relation zwischen körperlichen Merkmalen und kognitiven Beeinträchtigungen ausgegangen werden.
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 10:50 Uhr
Häufige Symptome der FASD sind: °Körperlicher Bereich +Wachstumsstörungen, Minderwuchs, Untergewicht +vergleichsweise kleiner Kopfumfang (Mikrozephalie), Minderentwicklung des Gehirns (Mikroenzephalie) +im Profil flach wirkendes Mittelgesicht mit flacher Oberkieferregion, fliehendem Kinn und einer kurzen, flachen Nase (Stupsnase) mit anfangs nach vorne zeigenden Nasenlöchern (Steckdosennase) +schmales (Ober-) Lippenrot und wenig modulierte, flache oder fehlende Mittelrinne (Philtrum) zwischen Nase und Oberlippe +kleine Zähne, vergrößerter Zahnabstand +besonders geformte und tief ansetzende Ohren +vergleichsweise kleine Augen mit schmalen, teils herabhängenden Augenlidern (Ptosis) +sichelförmiger Hautfalte an den inneren Randwinkeln der Augen (Epikanthus medialis) +nach unten außen hin geschrägte (lateral-kranial abfallende) Lidachsen +Hämangiom (Blutschwämmchen) +Steißbeingrübchen +Muskelschwäche (Muskelhypotonie), Unterentwicklung der Muskulatur +Bindegewebsschwäche, mangelndes Unterhautfettgewebe +besondere Handfurchen, flaches Handlinienrelief °Organischer Bereich, körperliche Fehlbildungen +Sprachstörungen +Hörstörungen +Schlafstörungen +Eß- und Schluckstörungen, oft fehlendes oder übermäßiges Hungergefühl +Augenfehlbildungen, gehäuft Spaltbildungen, Myopie, Hyperopie, Astigmatismus, Strabismus +Herzfehler, oft Scheidewanddefekte +Gaumenspalte +Alkoholkardiomyopathie (alkoholbedingte Herzmuskelschädigung) +Fehlbildungen im Urogenitalbereich: Nierenfehlbildungen, Entwicklungsstörung der Harnröhre (Hypospadie), Hodenhochstand (Kryptorchismus), Vergrößerung der Klitoris (Klitorishypertrophie) +Leistenbruch +Verrenkung der Hüfte (Hüftluxation) +Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) +Anomalien der Rippen und Wirbel (z.B. Blockwirbel) +Trichterbrust, Kielbrust +Unterentwicklung der Finger-Endglieder +Verkürzung und Beugung des Kleinfingers, teils bleibende Verkrümmung +Verwachsung von Elle und Speiche °Neurologisch-kognitiver Bereich +allgemeine Entwicklungsretardierung bis zur Unselbstständigkeit +Konzentrationsschwäche, Lernschwäche, kognitive Behinderung +Schwierigkeit im Verstehen von abstrakten Dingen und logischen Zusammenhängen +Probleme mit der Erfassung von Begriffen wie z. B. bald, vorher, nachher, demnächst, übermorgen usw. +Probleme im mathematischen Bereich, z.B. Schätzen von Zahlen, Verständnis der Uhrzeit und Umgang mit Geldwerten +Krampfanfälle / Epilepsie +emotionale Instabilität, Schwankungen von Ausgeglichenheit, Stimmungen und Gefühlsäußerungen +häufig lang anhaltende Tempramentsausbrüche +Hyperaktivität +Hyperexzitabilität (Übererregbarkeit des zentralen Nervensystems) +Über- oder Untersensibilität bezogen auf oft selbst leichte Schmerz-, Temperatur-, Berührungsreize usw. +Unter- oder Überreaktionen auf taktile Reize +Vertrauensseligkeit (z.B. mit fremden Personen mitgehen) +erhöhte Risikobereitschaft, Waghalsigkeit, dadurch erhöhte Unfallneigung +Aggressivität und Destruktivität (teils absichtlich) +überdurchschnittlich lange Reaktionszeiten +Unaufmerksamkeit, leichte Ablenkbarkeit bis hin zur Reizüberflutung durch diverse Umgebungsreize (Lichter, Farben, Geräusche, Bewegungen, Menschen usw.) °Verhaltensauffälligkeiten +motorische Koordinationsschwierigkeiten durch Entwicklungsverzögerungen der Fein- und Grobmotorik und mangelhafte Auge-Hand-Koordination („Tollpatschigkeit“) +Problembewältigungsschwierigkeiten (immer wieder gleiche Herangehensweisen ohne Variablen) +selbststimulierendes, teils selbstverletzendes Verhalten +Ungeduld und Spontaneität einerseits, Entscheidungsschwierigkeiten andererseits +dissoziales und oppositionelles Verhalten +Nichterkennen von Konsequenzen +Schwierigkeiten, sich in soziale Bezüge angemessen einzugliedern und sich darin wohl zu fühlen +Ignoranz gegenüber verbalen Anweisungen, unkooperatives und oppositionelles Verhalten bei verbal ausgesprochenen Grenzsetzungen (Nichtakzeptanz von „Nein“) +Unempfänglichkeit oder Unverständnis gegenüber nonverbalen Signalen durch Gestik, Mimik und Körpersprache anderer Menschen +sinngemäßes Verständnis von Anweisungen aber Unvermögen zur angemessenen Ausführung +oft ängstlich-besorgte und chronisch frustrierte Einstellung +niedrige Frustrationstoleranz +schnelle Ermüdbarkeit
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 10:51 Uhr
Ist das nun Information genug?? Ich kann nicht verstehen, dass sich nach wie vor der Irrglaube hält \'ein Gläschen schadet schon nicht\'!!! Ein Glas ist genau ein Glas zuviel! Und seinem Baby zuliebe wird man ja wohl 9 Monate auf Alkohol (und auch Nikotin) verzichten können!!!
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 10:55 Uhr
Danke \'köllegirl\', dass Du meiner Meinung bist!!! :-D :-D :-D :-D :-D
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 11:17 Uhr
Jetzt sagt wohl keiner mehr was dazu?!?
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 11:32 Uhr
Hallo, also als ich schwanger war, hab ich ab dem Zeitpunkt, als ich es erfahren habe, keinen Tropfen getrunken. Muß aber auch dazu sagen, dass ich sehr sehr selten ein Gläschen trinke. Daher lag es mir nicht schwer. Aber wie heißt ein Sprichwort \'ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren\' ;-) LG Anette
Eingetragen von Anette am 26.03.2008 um 13:04 Uhr
Hi Anette. Ich finde es gut, dass Du Deinem Kind zuliebe während der Schwangerschaft darauf verzichtet hast!!! :-D So sollte es jede vernünftig denkende Frau halten! ;-) Und der Spruch \'Ein Gläschen in Ehren...\' ist mehr als blöd! Einmal kann einmal zuviel sein!!! :-||
Eingetragen von JulchenD77 am 26.03.2008 um 13:06 Uhr
Habe heute endlich das bestellte Buch DAS MAMI BUCH erhalten. Das steht auch die selbe Aussage drinnen die ich auch von meiner FA erhalten habe. Die erste 3 Monate sollte man auf Alkohol verzichten, aber danach ist mal ein Gläschen (klein) erlaubt. Im Mami Buch steht sogar, dass täglich ein Gläschen erlaubt ist. Finde ich jetzt zwar auch übertrieben, aber ab und zu so 1-2x im Monat werde ich mir auch weiterhin ein Gläschen gönnen, das ist meine Meinung und auch die meines Mannes. Mich hat in meinen beiden SS bisher noch nie jemand dumm angeschaut, gescheige denn was gesagt, wenn ich mal ein Schlückchen getrunken hab. Andere stopfen sich halt Schokolade oder andere Sachen rein.
Eingetragen von pluto20 am 26.03.2008 um 20:59 Uhr
Also ich muss zugeben, als ich erfahren habe das ich schwanger bin sagte mein Freund nur \'Lass uns erstmal ein Bier trinken\' (wir sind beide noch recht jung, die schwangerschaft war auch nicht geplant und wir waren sehr geschockt) da habe ich einen schluck getrunken und dann wurde mir so übel.Und seitdem habe ich nichts mehr getrunken und muss ehrlich gesagt sagen das ich es nicht gut finde wenn man Alkohl in der SS trinkt, auch wenn es nur ein \'Gläschen\' ist.Ich glaube nähmlich nicht das das dem Baby gut tut (auch wenn es ihm vielleicht nichts schadet),Aber wer das risiko eingehen will.Ich muss sagen ich höre da lieber auf meinen (gesunden) Menschen verstand und nicht auf ein Buch. Außerdem finde ich es sieht furchtbar aus wenn eine Schwangere Frau Alkohl trinkt.Aber das ist selbstverständlich jeder frau selber überlassen!
Eingetragen von kidd+bia am 27.03.2008 um 21:33 Uhr
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