JetKids by Stokke: Das Reise-Set für Kinder im Test
Ab in den Urlaub! Redakteurin Astrid und ihre drei Jungs (5, 3 und 3) haben die Gepäckprodukte und Reisebetten von JetKids by Stokke getestet. Ein Erfahrungsbericht.
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Was ist das zweitschönste am Urlaub? Die Vorfreude! Das Schönste ist natürlich das Verreisen selbst. Aber findet ihr nicht auch, dass die Tage und Wochen vor der Reise von diesem angenehmen Kribbeln begleitet werden? Auch meine Kinder können das bestätigen. "Wie viel Mal noch schlafen, Mama?" Würde ich für jedes Mal, das mir diese Frage vor den Kita-Ferien gestellt wird, einen Euro bekommen, ich könnte einen Flug nach Palma de Mallorca bezahlen. Dort ging es in diesem Sommer für uns zwar nicht hin, aber fast genauso schön. Wir haben mit unseren drei Jungs eine Woche auf einem Bauernhof am Niederrhein verbracht. Neben Feldern und Bio-Kuhweiden geschlafen. Abends den Grillen gelauscht. Freundschaft mit dem Hofhund Costa geschlossen. Mit dem Fahrrad durchs Grüne gesaust. Im Badesee geplanscht. Und holländische Luft bei einem Tagesausflug geschnuppert. Mit dabei bei unserem Roadtrip von Hamburg nach Nordrhein-Westfalen? Die hochwertigen JetKids Produkte von Stokke, die wir als Familie für diesen Urlaub getestet haben:
den Aufsitzkoffer "JetKids by Stokke" inklusive BedBox
den erweiterbaren Rucksack "Crew Backpack"
das aufblasbare Kinderreisebett "CloudSleeper"
Der Aufsitzkoffer inklusive BedBox fürs Flugzeug
Eigentlich hätten wir dieses Produkt nicht unbedingt für unsere Reise gebraucht, ist der JetKids Aufsitzkoffer doch ursprünglich als ein Produkt fürs Flugzeug oder die Bahn gedacht. Doch unsere Jungs waren so begeistert von dem Teil: Sie wollten es unbedingt dabeihaben. Und haben den Koffer mit ihren "sieben Sachen" gepackt. Ursprünglich befindet sich in dem robusten Ziehkoffer, der auch als Handgepäck durchgeht, eine gemütliche Sitzerweiterung (BedBox). Somit kann das Produkt einen Economy Sitz zu einem gemütlichen First-Class-Sitz und Bett umwandeln. Praktisch! Vor allem für Langstreckenflüge. Dafür müsst ihr lediglich die Box unter die Füße schieben, dann den Deckel umklappen und das enthaltene Polster unter den Sitz und unter die Füße schieben. Fertig ist das kuschelige Flugzeugbett. (Nochmal nachzusehen in diesem Video.)
Bonus: Die Koffer lassen sich ziehen. Und zwar ziemlich smooth. Oder die Minis setzen sich drauf und werden von Mama und Papa gezogen. Da wird aus einem Koffer schnell mal ein "Rennauto"! Besonders süß: Die Rollkoffer lassen sich mit Stickern personalisieren. Meine Jungs wollten sofort ihre Namen draufkleben und die coolen Raumfahrer-Reise-Stickis.
Zuallererst muss ich, als Mama, zugeben, dass ich mich sehr über das schlichte Design der drei Rucksäcke gefreut habe. Mal kein Comic-Held oder breit grinsendes Zoo-Tier. Das tut, zur Abwechslung, auch mal gut. Ja! Die Reise-Range von Stokke hält sich hauptsächlich mit hübschen Pastellfarben zurück: Beige, Lindgrün, Rosé und Hellblau. Ohne großes Chi-chi, aber sehr hübsch! Und vor allem sind sie praktisch. Die Rucksäcke wurden von meinen Jungs direkt für den vierstündigen Roadtrip vollgepackt: Trinkflasche, Snacks, Spielzeug, Bücher, Kuscheltier … da ging so einiges rein. Nicht zuletzt, weil sich der Rucksack durch einen Reißverschluss noch vergrößern lässt. Auch cool: Das Material ist, trotz der hellen Farben, sehr unempfindlich und wasserabweisend. Die Schultergurte schön stabil und gepolstert. Wir werden die Rucksäcke auf jeden Fall weiterhin nutzen, nicht nur im Urlaub, auch für die Kita. Beim Verschluss müssen meine Kleineren noch ein bisschen üben, das ist aber eine gute Challenge für ihre Feinmotorik.
Mein persönlicher Favorit der drei Produkte bzw. der meiner Kinder? Das Cloud Sleeper Reisebett! Es ist wie eine Luxus-Luftmatratze im Mini-Format, für Kids ab drei Jahren. Wir haben es in unserer Ferienwohnung als kuscheligen Schlafplatz und teilweise auch als Rausfallschutz genutzt. Beinahe hätten wir es dann noch zum Haus unserer befreundeten Familie mitgenommen. Aber: Unser Großer hat sich dann doch noch nicht getraut, eine ganze Nacht ohne uns zu schlafen. Besonders super: Das CloudSleeper ist in weniger als einer Minute aufgeblasen. Eine Pumpe ist nicht notwendig. (Wie genau das funktioniert, seht ihr im Video unten.)
Wofür wir es zukünftig auch noch nutzen wollen:
Übernachtungsparty im eigenen Wohnzimmer
für den Schlafbesuch unserer Jungs
beim Campen im Zelt
als Trampolin-Ersatz
als Höhlenwände
als "Floß"
...
Die letzten drei Punkte sind natürlich keine expliziten Funktionen des Reisebetts, sollen hier aber verdeutlichen, wie gern meine Kinder mittlerweile ihr CloudSleeper haben. Luft raus? Von wegen!