Anzeige – In Zusammenarbeit mit der Württembergischen

Sicher im Internet mit Rechtsschutz für Familien

Wie Familien sich vor Betrug im digitalen Raum bestmöglich schützen und Schäden abwenden, noch bevor diese entstehen.

Cyber-Mobbing, Betrug beim Online-Shopping oder missbräuchliche Verwendung von urhebergeschützten Bildern auf Social Media – insbesondere für Familien mit Kindern wird es immer wichtiger, sich vor Risiken im Netz zu schützen. Rechtsschutzversicherungen wie die der Württembergischen stehen Eltern zur Seite, übernehmen Anwalts- sowie Gerichtskosten und helfen über eine telefonische Rechtberatung, noch bevor ein Schaden entsteht.

Eine repräsentative Befragung der Württembergischen Versicherung von 1.000 Bundesbürgerinnen und -bürgern, darunter 403 mit Kind(ern) im Haushalt, kommt zu überraschenden Ergebnissen. So haben etwa 57 Prozent der Befragten mit Kind(ern) im Haushalt schon Geld für einen Anwalt oder eine Anwältin ausgegeben – im Schnitt wurden dabei rund 2.260 Euro fällig. Die Umfrage zeigt auch, dass Auseinandersetzungen bei der Internetnutzung keine Seltenheit sind: 55 Prozent der Familien hatten dabei bereits Probleme.

Die Corona-Krise hat nicht nur die Digitalisierung beschleunigt, sondern auch den Betrug im Netz gefördert. 39 Prozent der Familien wurden bereits Opfer von Identitätsmissbrauch, 24 Prozent wurden beim Online-Kauf betrogen, zum Beispiel in Fakeshops: Das Geld wird zwar abgebucht, doch es wird keine oder nur minderwertige Ware geliefert. Kriminelle sammeln auch Konto-Daten, die später für weitere Betrügereien eingesetzt werden.

Schutz vor virtuellen Angriffen

Die jungen Generationen sind mit sozialen Medien aufgewachsen, sich aber den Gefahren oft nicht bewusst. So kann aus einem harmlosen Geplänkel im Klassenchat schnell echtes Mobbing und aus einem Kommentar im Internet Beleidigung werden. 27 Prozent der 18- bis 24-Jährigen wurden bereits per Internet oder Smartphone beleidigt. Schwerwiegend am Online-Mobbing ist die Tatsache, dass verletzende Beiträge oft weltweit eingesehen und geliked werden, auch Lehrkräfte oder potenzielle Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen können diese sehen. Laut der Umfrage wurde bei 19 Prozent der Familien der Account auf sozialen Medien gehackt und bei 12 Prozent wurden widerrechtlich Fotos veröffentlicht.

Was Eltern bei Schädigung der Online-Reputation tun können, erklären die Expertinnen und Experten der Württembergischen schnell und unkompliziert per Telefon. Teilweise kann von dem Betreibenden der Plattform verlangt werden, den Account, von welchem die rechtsverletzenden Handlungen ausgehen, zu sperren. In der Rechtsschutzversicherung der Württembergischen sind auch minderjährige Kinder, volljährige Kinder bis zum ersten Job sowie die Lebenspartnerin oder der Lebenspartner mitversichert.

Wenn Familienmitglieder Fehler machen

Millionen Fotos finden täglich ihren Weg auf Instagram, Facebook und Co. Doch nicht jedem ist bewusst, dass alle nicht selbst erstellten Bilder urheberrechtlich geschützt sind. Häufig führt dies zu Abmahnungen mit engen Fristen. Wichtig ist es laut Expertinnen und Experten der Württembergischen, nicht vorschnell zu zahlen oder zu unterschreiben. Fachkundige Hilfe bietet auch hier eine telefonische Rechtsberatung. Im PremiumPlus-Baustein der Württembergischen sind Kosten durch Urheberrechtsverletzungen bis 1.000 Euro versichert. Auch ein Webcheck mit Prüfung privater Homepages und Social-Media-Auftritte auf etwaige Haftungsrisiken durch Fotos oder Verlinkungen ist über die Versicherung abgedeckt.

Erfahren Sie hier mehr zur privaten Rechtsschutz-Versicherung der Württembergischen

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