5. November 2017

Diese Mögllichkeiten haben Eltern

Nabelschnurblut einlagern?

Diese Mögllichkeiten haben Eltern
© Paul Hakimata Photography/Shutterstock.com

Im Nabelschnurblut eines Babys schlummert ein Schatz: Es enthält Stammzellen, die später einmal Krankheiten heilen können. Erste Erfolge können die Wissenschaftler heute schon verzeichnen – und die Forschung geht weiter.

Am Ende der Geburt, wenn das Baby abgenabelt ist, können die Geburtshelfer die Nabelschnur punktieren und das darin enthaltene Blut auffangen.

Eltern haben drei Möglichkeiten, Nabelschnurblut ihres Babys einfrieren zu lassen:

  • Sie können es kostenlos an eine öffentliche Blutbank spenden. Dann werden die Stammzellen an Patienten in aller Welt weitergegeben.
  • Sie können es auf eigene Kosten bei einer privaten Nabelschnurblutbank einlagern lassen. Dann steht es ausschließlich für das Kind selbst und eventuell auch für seine Geschwister zur Verfügung.
  • Die private Einlagerung ist auch mit Spenden-Option möglich. Benötigt ein Patient irgendwo auf der Welt die Zellen, können Eltern das Blut spenden und erhalten ihr Geld zurück.

Die Adressen der wichtigsten Blutbanken für Stammzellen können Sie hier kostenlos downloaden.

In der aktuellen Ausgabe von Schwangerschaft & Geburt erfahren Sie, warum es sinnvoll ist, Nabelschnurblut einzulagern und was es dabei zu beachten gibt. Jetzt am Kiosk!

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Eure Kommentare
  1. kathleen sagt:

    ich musd das du ham bein

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