Spartipp für den Kühlschrank

Dank dieser simplen Box schmeiße ich weniger Lebensmittel weg – und spare bares Geld!

Ein einfacher Trick, um möglichst wenig Essen wegzuwerfen und damit auch noch das Haushaltskonto zu schonen: Holt euch eine "Jetzt essen!"-Box! Was genau es damit auf sich hat, zeigen wir euch hier.

Ein gut gefüllter Kühlschrank ist ein Luxus.
© Foto: Getty Images/Yasser Chalid
Ein gut gefüllter Kühlschrank ist ein Luxus.

Kennen wir alle: Ganz weit hinten im Kühlschrank stehen immer ein paar halb gefüllte Gläser Kidneybohnen, die angebrochene Packung Naturjoghurt oder zig mysteriöse Tupperdosen mit dezent angeschimmelten Käsesorten. (Und ich rede hier nicht von Edelschimmelkäse!) In regelmäßigen Abständen werden diese Inhalte leider: entsorgt! Vergessen und nicht gegessen. Nicht nur in Anbetracht der aktuell ziemlich rasant steigenden Lebensmittelpreise eine im besten Fall vermeidbare Situation – vor allem für Familien, die ihr Haushaltskonto gut im Blick haben müssen. Plus: Weniger Lebensmittelverschwendung ist gut für das Gewissen!

Zum Glück gibt es immer wieder Menschen mit so cleveren Ideen wie die Ernährungsberaterin Alyssa Miller. Die junge Amerikanerin liefert auf Instagram unter dem Accountnamen @nutrition.for.littles regelmäßig clevere Haushalts- und Food-Hacks. Vor allem auch für Familien mit kleinen Kindern – wie zum Beispiel den der "Need-to-use"-Box oder auch "Jetzt essen!"-Box, wie ich sie auf deutsch nennen würde.

Was kommt in die "Jetzt essen!"-Box?

In diese offene Box kommt einfach alles rein, was relativ schnell gegessen werden sollte, damit es nicht abläuft bzw. schlecht wird. Denn wir wissen ja alle, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum nur eine Empfehlung ist. Wir verlassen uns am besten auf unsere Sinne, um zu erkennen, ob ein Lebensmittel noch verzehrbar ist. Mal dran schnuppern und auf optische Veränderungen, wie Schimmelbildung, achten!

Aber zurück zu der Box! Seitdem Alyssa diese eingeführt hat, schmeißt sie deutlich weniger Essen weg. Alles was hier landet, muss möglichst zeitig verbraucht werden. Das erleichtert der Ernährungsberaterin übrigens auch die teils ziemlich nervige Entscheidung: "Was gibt es heute zu essen?" Das Menü wird nun oft anhand der kleinen Kiste geplant. Bei einem halben Glas Salsa gibt es am Abend eben ein mexikanisches Dinner.

Eine ziemlich clevere Idee, die ich unbedingt auch für meinen Kühlschrank ausprobieren werde!

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