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Die richtige Einrichtung ist entscheidend

Spielen im Kinderzimmer: Spaß und Lernen in Einem

Spielen ist für Kinder nicht nur Balsam für die Seele, sondern gleichzeitig Training fürs Gehirn – und das ohne jeden Zwang. Gerade im eigenen Kinderzimmer können die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Die richtige Einrichtung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir haben passende Tipps.

Beim Spielen entstehen Nervenverbindungen, Informationen werden von außen geliefert und verarbeitet. Wird das Kind gefordert (zum Beispiel, wenn es etwas beobachtet und darauf reagiert), entstehen neue Verknüpfungen. Eltern machen sich oft Gedanken über das richtige Maß von Fordern und Fördern, befürchten, dass sie ihr Kleines über- oder unterfordern könnten. Doch sie können beruhigt sein. Kinder finden nämlich von ganz allein heraus, was gut für sie ist. Sie suchen sich zielsicher die Dinge als Herausforderung, die sie weiterbringen – und zwar ihrem Alter und ihrem Entwicklungsstand entsprechend. Das eigene Kinderzimmer kann hier der ideale Ort sein.

Angucken, greifen, fühlen und in den Mund stecken

Das Ganze fängt schon bei Babys an. Blicken sie gebannt auf ein Spielzeug, interessieren sich dafür, greifen danach, fühlen es und stecken es in den Mund, ist das bereits ein wohldosiertes "Gehirntraining". Bekommen sie in kurzer Folge ein Spielzeug nach dem anderen gereicht, ohne dass genug Zeit zum Erforschen bleibt, wenden sie sich bald ab, weil Reizüberflutung sie überfordert. Kennen sie einen Gegenstand schon zu gut, beginnen Babys sich zu langweilen. Das Interesse lässt nach. Sie signalisieren: Ich brauche jetzt mal wieder neue Herausforderungen. Instinktiv zeigen die Kleinen auf diese Weise ihren Eltern, was gut für sie ist. 

Grundlagen für späteres Familienglück werden gelegt

Was das bringt, ist von unschätzbarem Wert. Kein Förderkurs am Nachmittag kann das vermitteln. Kinder erarbeiten sich in Rollenspielen mit anderen die sozialen Regeln der Gesellschaft. Sie perfektionieren ihre Sprache, durchleben Gefühle, erkennen ihre Grenzen. Im Spiel werden auch die Grundlagen für die spätere Beziehungsfähigkeit gelegt. Wie kann ich meine Wünsche durchsetzen, ohne anzuecken? Wie finde ich Kompromisse? Was muss ich tun, um Freundschaften zu schließen und zu erhalten? Wie wehre ich mich, wenn ich angegriffen werde? Was passiert, wenn ich selber angreife? All das begreift ein Kind beim Spielen im eigenen Zimmer am besten.

Spielen im Kinderzimmer

Dass Kinder ein eigenes Zimmer haben, in dem sie spielen dürfen, ist – historisch gesehen – eine relativ neue Errungenschaft. Bis zum 18. Jahrhundert gab es allgemeine Schlafzimmer, in denen die ganze Familie übernachtete. Platz zum Spielen war nicht vorgesehen, beziehungsweise es wurde keine Rücksicht auf das Bedürfnis danach genommen. Im Laufe der Jahrhunderte verbreiteten sich Kinderbereiche immer mehr. Heutzutage haben mehr als 85 Prozent der Schulanfänger in Deutschland ein eigenes Zimmer. In Familien mit mehreren Kindern sind es 75 Prozent, wie Umfragen ergeben haben. Und das ist auch wichtig: Das Kinderzimmer hat für die Entwicklung der Kleinen vom Babyalter an eine besondere Bedeutung.

Platz da – Wenn weniger mehr ist

Ordnung muss sein

Spielzeug ist prima. Doch wenn zu viel davon im Kinderzimmer herumliegt, wirkt es kontraproduktiv. Kaum fängt das Kind mit einem Spiel an, sieht es etwas anderes und wird abgelenkt. Weil Kinder heute eher zu viel als zu wenig Sachen haben, ist es ratsam, diese immer wieder auszutauschen. Ein guter Tipp: Werden bestimmte Spielzeuge wochenlang nicht beachtet, kommen sie in ein Lager. Beispielsweise in eine dafür vorgesehene Schublade oder ein eigenes Schrankabateil Bei Langeweile kehren die ausgelagerten Sachen zurück und andere wandern ins Lager. So entsteht Platz im Zimmer, und einst Ausrangiertes ist wieder heißbegehrt. Die richtige Einrichtung des Kinderzimmers bildet hier entsprechend die Grundlage für all diese Prozesse.

Gestatten? Sten!

Wie sollte das Kinderzimmer denn am besten eingerichtet sein, um das spielerische Lernen und die Entwicklung zu fördern? Der Kindermöbelhersteller Paidi hat dafür passende mitwachsende Lösungen parat, die Kinder ab den ersten Lebensmonaten bis hin zum Schulalter und sogar darüber hinaus begleiten (s.Foto). Ein tolles Beispiel ist das Programm Sten (hier verlinkt), welches stellvertretend für dieses Prinzip der mitwachsenden Einrichtung steht. Zweckmäßig, platzsparend und auch toll für kleinere Räume geeignet. So kommt Sten enorm praktisch und mit frischem Design daher. 

Sten und seine Ordnungshelfer

Um aus einem Kinderzimmer sowohl Lernplatz, als auch Ruheoase zu machen, spielt das Thema Ordnung eine wichtige Rolle. So werden Kinder nicht mit visuellen Reizen überflutet. Sten hat daher einige Ordnungshelfer im Gepäck. Alltäglich gebrauchte Dinge wie beispielsweise Baby-Windeln oder aber auch im späteren Alter Klamotten jeglicher Art finden in dem großen, zweitürigen Kleiderschrank mit einem schrankbreiten Schubkasten ihren Platz. Wickelutensilien und Ähnliches ihrerseits auf der Kommode mit drei Schubkästen – wobei einer davon innenliegend ist. Wandregale, schrankhohe Regale – mit oder ohne Tür – ein geschlossenes und ein offenes Highboard runden das Angebot an praktischen Stauraummöglichkeiten ab.

So ist Sten vom Baby- bis zum Jugendalter ein treuer, stylischer und vor allem wandelbarer Begleiter, der seinen kleinen Bewohnern jederzeit die idealen Voraussetzungen für Spiel, Spaß und somit den besten Lerneffekt bietet. Wohlfühlfaktor inklusive!

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