Anzeige – In Zusammenarbeit mit dem Wrigley Oral Healthcare Program

Wie Kinder Spaß am Zähneputzen finden

Das Lachen des eigenen Kindes ist wohl das größte Glück. Natürlich wollen Eltern, dass ihre Kinder dieses schöne Lächeln auch behalten. Doch was tun, wenn die Kleinen mit Zahnpflege nichts am Hut haben? Zum Welttag der Mundgesundheit am 20. März bietet das Wrigley Oral Healthcare Program fünf Tipps, mit denen das Zähneputzen zum gemeinsamen Erfolgserlebnis wird.

Laut der Weltgesundheitsorganisation haben heute 60 bis 90 Prozent der Schulkinder weltweit Karies. Das ist nicht nur schlecht für die Zähne, sondern auch fürs Selbstvertrauen — viele Betroffene fühlen sich unwohl, manche schämen sich sogar. Auch die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt den Zahnarztbesuch erschwert.

Mit der richtigen Strategie lässt sich Karies einfach in den Griff bekommen: Zweimal täglich zwei Minuten lang die Zähne zu putzen ist für eine gute Mundhygiene unerlässlich. Das kann sich für ein Kind jedoch wie eine lange Zeit anfühlen! Kinder entwickeln ihre Gewohnheiten früh und sie lieben Rituale! Ideal ist es, den Kleinen von Beginn an zu zeigen, dass Zähneputzen zum Tagesablauf gehört — und, dass es sogar lustig sein kann. Fünf Tipps, wie Eltern ihren Kindern das Zähneputzen schmackhaft machen können:

  1. Zähneputzen als Ritual mit der ganzen Familie: Gemeinsame Routinen helfen den Kindern, zu verstehen, warum gute und regelmäßige Zahnpflege so wichtig ist! Und wenn alle zusammen putzen, gibt es auch keinen „Manno, immer ich“-Effekt. Außerdem erleben sie so gleich zum Start oder abends nach einem langen Tag noch etwas gemeinsame Zeit.
  2. KAI – die Eselsbrücke für saubere Zähne: Kauflächen, Außen, Innen — so wird garantiert keine Stelle vergessen. Das kann man sich gut merken. Wer an KAI denkt, hat die gesünderen Zähne, das versteht jedes Kind.
  3. Kinder lieben es, hin und wieder „erwachsen“ zu sein und ihre Eltern belehren zu dürfen. Wenn das Kind Zahnärztin oder Zahnarzt spielt, dann darf Junior Dr. med. dent. auch mal die Zähne der Eltern putzen. Das gibt ihm das gute Gefühl, selbst etwas zu wissen und erklären zu können — zum Beispiel, warum man gründlich sein muss.
  4. Selfietime! Machen Eltern mit ihren Kindern lustige Fotos direkt nach dem Zähneputzen, können sie stolz ihr strahlendes Lächeln zeigen. Es darf auch ruhig ein bisschen gealbert werden, schließlich kommt nach dem konzentrierten Putzen jetzt die Entspannung.   
  5. Fleißiges und gründliches Zähneputzen kann etwa ab dem Vorschulalter mit einem zuckerfreien Kaugummi belohnt werden, der nach den Mahlzeiten oder zwischendurch für zahngesunden Kauspaß sorgt. Der schmeckt nicht nur gut, sondern regt auch den Speichelfluss an und kann dadurch helfen, die Zähne zu reinigen und vor Karies zu schützen.

Übrigens: Nicht nur Putzen tut der Mundhygiene gut. Die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) sieht auch Vorteile im Kauen von zuckerfreiem Kaugummi. Daher empfiehlt sie in ihrer Leitlinie zur Kariesprophylaxe neben dem morgendlichen und abendlichen Putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta und zurückhaltendem Zuckerkonsum das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi nach den Mahlzeiten. Auch das werden die meisten Kinder gut finden und sich über das kleine zahngesunde Goodie zwischendurch freuen.

Teile diesen Artikel: