
Gruselig – aber bitte so, wie es zum Kind passt
Während manche Kinder gar nicht genug von schaurigen Verkleidungen bekommen können, finden andere schon eine gruselige Maske ziemlich unheimlich. Deshalb gilt: Das Kostüm sollte vor allem dem Kind gefallen – und nicht möglichst gruselig sein.
Gerade bei jüngeren Kindern darf Halloween ruhig mehr lustig und fantasievoll als erschreckend sein. Schließlich soll der Abend Spaß machen und nicht damit enden, dass sich das eigene Kind vor seiner Verkleidung oder den anderen Partygästen fürchtet. Wer noch auf der Suche nach einer passenden Verkleidung ist, findet online zum Beipspiel beim Karneval Megastore eine große Auswahl an Halloweenkostüme für Kinder für unterschiedliche Altersgruppen und Geschmäcker.
Das Kostüm muss vor allem bequem sein
So schön eine Verkleidung aussieht: Wenn sie kratzt, ständig verrutscht oder das Kind sich darin kaum bewegen kann, ist die Begeisterung meistens schnell vorbei. Besonders bei einer Halloweenparty oder beim traditionellen Rundgang durch die Nachbarschaft sind Kinder schließlich viel unterwegs.
Achtet deshalb darauf, dass das Kostüm genügend Bewegungsfreiheit bietet und weder beim Rennen noch beim Treppensteigen zur Stolperfalle wird. Praktisch ist außerdem, wenn darunter noch normale Kleidung Platz findet. Ende Oktober kann es schließlich ziemlich kühl werden.
Gute Sicht ist wichtiger als der Gruselfaktor
Masken und Accessoires können eine Verkleidung komplett verändern. Bei Kindern sollte die Sicherheit dabei jedoch immer Vorrang haben. Eine Maske darf die Sicht nicht stark einschränken und sollte das Atmen nicht behindern. Das ist besonders wichtig, wenn die Kinder nach Einbruch der Dunkelheit draußen unterwegs sind. Auch lange Stoffteile, schlecht sitzende Schuhe oder sperrige Accessoires können schnell zum Hindernis werden.
Wer abends von Haus zu Haus zieht, sollte außerdem gut sichtbar sein. Kleine reflektierende Elemente, Leuchtbänder oder eine Taschenlampe lassen sich meist problemlos ergänzen, ohne dass darunter der Halloween-Look leidet.
Gemeinsam aussuchen statt einfach bestimmen
Für Eltern ist vielleicht schon auf den ersten Blick klar, welche Verkleidung besonders niedlich aussieht. Kinder haben allerdings häufig ganz andere Vorstellungen. Am besten sucht ihr das Kostüm deshalb gemeinsam aus. Dabei können Eltern eine kleine Vorauswahl treffen und das Kind anschließend entscheiden lassen. Das verhindert nicht nur Diskussionen kurz vor der Halloweenparty – meistens steigt dadurch auch die Vorfreude deutlich.
Vor Halloween einmal Probe tragen
Ein einfacher Tipp, der am 31. Oktober einiges an Stress ersparen kann: Lasst euer Kind das komplette Kostüm einige Tage vorher einmal anziehen. Nicht nur kurz vor dem Spiegel, sondern ruhig für ein paar Minuten beim Spielen und Herumlaufen. So merkt ihr schnell, ob etwas drückt, verrutscht oder die Bewegungsfreiheit einschränkt. Gleichzeitig bleibt noch genügend Zeit, Kleinigkeiten anzupassen. Denn am Ende braucht es für ein gelungenes Halloween gar nicht die aufwendigste Verkleidung. Viel wichtiger ist, dass sich das Kind darin wohlfühlt und voller Vorfreude in seinen ganz persönlichen Halloweenabend starten kann.