Anzeige – In Zusammenarbeit mit Hasbro

Dem Lieblingsspielzeug neues Leben einhauchen: Das ist Spielzeug Recycling!

Kaputtes Spielzeug lässt sich nicht recyceln? Eben doch! Rafaela Hartenstein von Hasbro klärt zu diesem spannenden Thema auf.

Zu Weihnachten liegen traditionell jede Menge Spielwaren unterm Baum. Doch was passiert eigentlich mit dem Spielzeug, das nicht mehr benutzt werden kann? Die wenigsten Verbraucher wissen, dass Spielzeuge leider nicht über gängige Recyclinganlagen aufbereitet werden können. Das bedeutet, wenn ein Spielzeug nach Jahren intensivster Bespielung und Weitergabe an jüngere Familienmitglieder, über Flohmärkte etc. tatsächlich kaputt ist, landet es auf der Mülldeponie. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern die hochwertigen Ausgangsmaterialien können dann auch nicht zur Herstellung anderer Produkte verwendet werden.

Rafaela Hartenstein, European Director Corporate Affairs bei Hasbro, erklärt, was das Unternehmen, das bekannte Klassiker wie Monopoly, Nerf oder Play-Doh Knete herstellt, dagegen unternimmt:

"Wir bei Hasbro arbeiten schon seit mehr als einem Jahrzehnt daran, dass unser Unternehmen nachhaltiger wird. Eine Initiative daraus ist, dass wir als erster Spielwarenhersteller weltweit bereits 2018 in den USA ein von uns finanziertes Programm zum Spielzeug Recycling ins Leben gerufen haben. Dieses Programm gibt es auch in Deutschland. Hier können Familien ihre Hasbro Spiele und Spielzeuge kostenfrei zurückgeben und wir kümmern uns zusammen mit spezialisierten Partnern um das Recycling und die Wiederverwertung der Materialien. So werden aus Lieblingsspielzeugen beispielsweise neue Blumentöpfe, Parkbänke und vieles mehr.

Unser Unternehmensziel ist es, die Welt zu einem besseren Ort für Kinder und Familien zu machen. Und dieses Programm ist eine von vielen Initiativen, die wir dafür ins Leben gerufen haben. Gerade in diesem Herbst wurde unser Hasbro Spielzeug Recycling Programm auch vom europäischen Spielwarenverband TIE mit der Gold-Medaille in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Wir hoffen, dass durch diese Auszeichnung noch mehr Verbraucher auf unser Programm aufmerksam werden und sie sich ermuntert fühlen, dabei mitzumachen, um so Spielzeugen ein zweites Leben zu geben."

Die Teilnahme am Hasbro Spielzeug Recycling Programm ist ganz einfach und für Verbraucher kostenlos. Dort können sie nach kurzer Anmeldung zum Programm ein kostenfreies Versandetikett ausdrucken und das Spielzeug postalisch zurücksenden. Alternativ dazu können sie sich auf der Website anzeigen lassen, welche öffentlichen Sammelstellen es in ihrer Nähe gibt und die Spielzeuge dort abgeben. Das bedeutet nämlich eine gesammelte und damit umweltfreundlichere Einsendung der Produkte.

"Jeder Verbraucher kann auch selbst eine solche öffentliche Sammelstelle anmelden“, ergänzt Rafaela Hartenstein. „Einzige Voraussetzung ist, dass sie öffentlich zugänglich ist. Dann bekommt der Betreiber für jedes Kilo zurückgeschicktes Spielzeug Sammelpunkte: Diese sind pures Geld wert, und man kann den Gegenwert einer gemeinnützigen Organisation nach Wahl beispielsweise in der Nachbarschaft zugutekommen lassen. So können das Sammeln und das Recycling von Spielzeug zu einem nachhaltigen, gemeinnützigen Projekt für Gemeinden, Schulklassen oder Vereine werden."

Mehr Informationen zum Hasbro Spielzeug Recycling-Programm  gibt es auf der Website. Den kompletten Überblick über Hasbros Engagement in Sachen Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung findet man hier.

Teile diesen Artikel: