Erfahrungsbericht

Der Ergoflex Max von "DerDieDas": Schulranzen im Test

Welchen Schulranzen nehme ich bloß? Silke aus Hamburg und ihr Sohn haben sich für den Ergoflex Max von "DerDieDas" entschieden. Warum, erklärt sie hier.

Der Kauf des ersten eigenen Schulranzens: Was für ein aufregendes Ereignis! Erst hatten wir überlegt, unseren Sohn zur Einschulung mit einem Ranzen zu überraschen – aber dann kamen uns doch Zweifel: Was, wenn ihm das Design nicht gefällt? Welche Farbe soll es sein und welches Motiv ist gerade angesagt? Schnell fassten wir einen Entschluss: Wir suchen nur den Hersteller und das Modell aus, unser Sohn darf dann über das Design bestimmen. So können wir sichergehen, dass wir einen ergonomisch optimal geeigneten Ranzen für ihn finden, der optisch genau seinen Vorstellungen entspricht.

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Der Ergoflex Max von "DerDieDas"

Von meiner Internet-Recherche und zahlreichen Gesprächen mit anderen Eltern wusste ich bereits, worauf ich – abgesehen von der Rückenfreundlichkeit – bei der Auswahl achten muss: ein möglichst geringes Eigengewicht, ein stabiler Stand und große reflektierende Flächen für die Sichtbarkeit. Die ist in unserem Fall tatsächlich unverzichtbar: Da wir kein Auto besitzen, können wir für unseren Sohn nicht "Elterntaxi" spielen und er wird mit dem Ranzen oft im Dunkeln im Straßenverkehr unterwegs sein.

Entschieden haben wir uns aus all diesen Gründen sehr schnell für das Modell Ergoflex Max von "DerDieDas": Das ist mit nur 950 Gramm ein echtes Leichtgewicht, hat das AGR-Gütesiegel für Rückenfreundlichkeit erhalten, bietet große Sicherheitsreflektoren vorne, an den Seiten und an den Gurten und einen sicheren Stand auch im geöffneten Zustand. Außerdem klasse: Ein festes Innenfach schützt selbstgemalte Kunstwerke vor Knicken! Aus den vielen vorhandenen Motiven hat unser Sohn das Modell "Power Ninja" gewählt – und marschiert nun stolz wie Oskar jeden Morgen mit seinem ersten eigenen Schulranzen los, der sowohl ihm als auch uns nach wie vor hervorragend gefällt.

Silke aus Hamburg, Mama von zwei Kindern (6 und 3 Jahre alt)

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