Unsere Mama-REPORTERIN berichtet

Kleine Auszeit über der Mosel

Mama-REPORTERIN Tina Munding aus Frankfurt am Main machte mit ihrer Familie einen Kurzurlaub im Ferienpark Landal Mont Royal in Kröv. Was sie dabei mit ihren Liebsten alles erlebte, erzählt sie hier.

Wenn man im Urlaub ankommt – und die ganze Familie gute Laune hat, obwohl es regnet: Dann muss das ein guter Ort sein, an dem man da gelandet ist. Oder? Wir hatten uns riesig auf einen Tapetenwechsel gefreut, und schon die Anfahrt durch die Weinberge stimmt uns auf den Urlaub ein. Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zur Rezeption – vorbei an Ziegen und einem Vogelgehege – entdecken unsere Jungs den großen Spielplatz. Ihre Aufregung ist deutlich zu spüren.

Als wir unser Ferienhaus betreten, kapern die Kinder sofort eines der Schlafzimmer. Die Einrichtung gefällt uns, es ist alles modern und immer wieder mit Bezug auf die Region gestaltet. Viele der Bungalows wurden erst im vorletzten Jahr renoviert. Und dabei legte man offenbar Wert auf Nachhaltigkeit: Die Dächer sind mit Sonnenkollektoren versehen. Der Strom wird selbst produziert. Außerdem wurde Landal Mont Royal mit dem Green Key zertifiziert – dem internationalen Label für nachhaltige Unternehmen in der Hotel- und Freizeitbranche.

Trick für die Wanderung: eine Fotoschnitzeljagd

Den ersten Abend lassen wir im parkeigenen Restaurant ausklingen. Praktisch, wenn die Kids zu schnell müde werden: Hier kann man Gerichte auch zum Mitnehmen bestellen.

Am nächsten Morgen meint es das Wetter gut mit uns. Wir bekommen einen großen Frühstückskorb, essen auf unserer Terrasse, planen den Tag. In der Landal-App finden wir Informationen über Öffnungszeiten und Ausflugsziele. Unser erster Programmpunkt: ein Ausflug über den Premiumwanderweg Moselsteig. Damit auch unsere Söhne das gut finden, holen wir uns an der Rezeption Material für eine Fotoschnitzeljagd. Entlang unserer Route zur Bergka- pelle müssen die Kids verschiedene Fragen beantworten – so fällt ihnen gar nicht auf, wie viel sie tatsächlich marschiert sind. Am Ende gibt’s sogar einen kleinen Preis.

Nach der Wanderung finden die Jungs ihr Glück beim Air-Trampolin, Rutschen und an einer Wasserstelle – abends essen wir in einem Restaurant mit fantastischer Aussicht auf die Mosel. Bevor es ins Bett geht, schreiben wir noch schnell einen Brief für Bollo, das Park-Maskottchen – der Bär hat einen eigenen Briefkasten, in den wir unsere Post werfen können.

Finale mit Minigolf und Planschen im Schwimmbad

An Tag drei spielen wir Minigolf. "Das müssen wir unbedingt bald wieder machen", sagt Louis nach zwölf Bahnen. Danach wandern wir über die ehemalige Festungsanlage. Immer wieder gibt es einen beeindruckenden Ausblick auf das Moseltal.

Der vierte und letzte Urlaubstag beginnt für uns sportlich im parkeigenen Hallenschwimmbad. Anschließend machen wir uns mit Leihfahrrädern auf den Weg in das charmante Städtchen Traben-Trarbach, schippern per Boot einen Teil des Weges zurück. Abends gibt’s Raclette – und köstlichen Mosel-Wein.

Wir hatten eine wunderschöne Familienzeit bei Landal – in Zeiten von Social Distancing ist das hier die ideale Form für Ferien!

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