Das ist die Höhe!

Hochbett "Biancomo" von Paidi

Für Mama-REPORTERIN Irlana und Sohn Finn ging's hoch hinaus: Sie haben das "Biancomo"-Hochbett von Paidi getestet. Ob sie davon auch in den höchsten Tönen schwärmen?

Das Testprodukt: Hochbett "Biancomo" von Paidi

Gerade Leiter, schräge Leiter oder Rutsche – das Paidi-Hochbett "Biancomo” (Höhe: 183 cm – empfohlen ab sechs Jahre) lässt sich mit diversem Zubehör wie Vorhängen, Zeltdach und Unterstellregal nach Belieben kombinieren. Das Bett ist mit dem Umweltsiegel "Der Blaue Engel" ausgezeichnet. Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel stuft es in die beste Emissionsklasse „A” ein. Seit 2016 ist Paidi als klimaneutraler Hersteller zertifiziert. Infos unter www.paidi.de/kinderzimmer 

Das sagt unsere Mama-REPORTERIN

"Super für ein kleines Zimmer", Irlana aus Hamburg, ein Sohn

Ob Finn (4) das neue Hochbett annimmt und sofort darin schlafen will? Vorsichtshalber lassen wir das Kleinkindbett zunächst stehen – praktischerweise passt es unter das Hochbett. Hier dient es nun als Kuschelecke zum Bücheranschauen. Da die neue Matratze anfangs recht stark riecht, lassen wir sie erst ein paar Tage auslüften – obwohl der Hersteller bestätigt, dass Ausdünstungen „absolut unbedenklich“ seien. Das Hochbett muss man aus Sicherheitsgründen an der Wand befestigen – gut, dass mein Mann Tischler ist, denn eine Vorrichtung dafür ist nicht dabei, schließlich ist jede Wand anders.

Zum Glück bestätigen sich unsere anfänglichen Befürchtungen nicht. Denn: Finn will sofort hoch in sein neues Bett – und wir sollen ihn suchen. Die Leiter mit den seitlichen Griffen ist toll. Am nächsten Tag spannen wir das Planwagendach mit seinen vier Öffnungen auf. Finn liebt es, die Reißverschlüsse zu öffnen und zu schließen. Dass oben nicht getobt wird, stellen wir von Anfang an klar. Das Bett ist super für ein kleines Zimmer, da man den Raum darunter gut nutzen kann. Sämtliche Kinderbücher finden im passenden Unterstellregal Platz. Als wir schließlich noch die unteren Vorhänge befestigen, steht dem nächsten Versteckspiel nichts mehr im Weg. „Oben ist die Höhle, und unten ist das Zelt“, beschließt Finn. Dann geht es weiter: „Wo bin ich?“, ruft er. 

Bewertung: 4 von 4 Sternen (spitze)

 

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