Bezahlte Kooperation

Europa mit der Familie: Unsere Elternzeit im Campervan

Einen ganzen Monat lang waren Verena (35) und Janis (35) aus München mit ihrer Tochter Mana (9 Monate) in einem Van von Hannes Camper unterwegs. Wie die bislang größte Reise zu Dritt verlief, erzählt Mama-Reporterin Verena hier.

Ein großes Ziel hatten wir für unsere gemeinsame Elternzeit: Wir wollten bleibende Erinnerungen schaffen. Die Freude war riesig, als wir erfuhren, dass wir den Mama-Reporter-Test machen dürfen und vier Wochen lang mit einem ausgebauten Camper unterwegs sein können.

Zuhause auf vier Rädern

Wie gut, dass Europa so wunderbar vielseitig ist: Von den schneebedeckten imposanten Alpen der Schweiz ging es weiter durch Italiens Metropole Mailand bis hin zur Mittelmeerküste. Vor allem zu Beginn unserer Reise war die Heizung im Hannes Camper unser bester Freund in den eisigen Nächten. Kuschelig warm und mit allem ausgestattet was man so benötigt, fühlten wir uns schnell heimisch in dem Wagen.

In Varigotti konnten wir bei einer schönen Tasse Kaffee am Strand sogar Delfine beobachten. Wir haben Italien als unglaublich Kinderlieb erlebt und wurden mit unserer Tochter oft mit breitem Lächeln und strahlenden Augen empfangen.

© Foto: privat
Übernachtung mit Meerblick: Das Bild entstand an der Cotê del’Estérel in Frankreich.

Immer am Meer entlang

Entlang der Küste ging es weiter über Frankreichs Côte d'Azur in Richtung Spanien. Weil wir in der Nebensaison unterwegs waren, waren die Strände menschenleer – dafür musste aber unser Sonnenschirm auch öfter mal als Regenschutz dienen. Gute Laune behielten wir trotzdem: Palmen und Meer sorgen doch bei jedem Wetter für Urlaubsstimmung ...

© Foto: privat
Weiter ging es für die Familie mit dem Campern nach Peñíscola in Spanien.

Viel zu Entdecken

Zwischendurch erkundeten wir auch immer wieder tolle historische Orte wie zum Beispiel Carcassonne. Absolutes Highlight: Spaniens Templerburg "Castell de Peñíscola" und der darum liegende Ort mit schicken weißen Häusern und niedlichen Gassen!

Tierisch was los war zwischendurch auch: Während wir durch das trockene Land über Saragossa und Pamplona bis zur Atlantikküste fuhren, konnten wir hunderte Storchenpaare beim Nestbau beobachten und weit oben im Himmel oft die Geier kreisen sehen. Freilaufende Pferde und Kuhherden am Straßenrand gefielen unserer Tochter besonders gut.

Täglich etwas Neues

Der Panoramablick im Hannes Camper ermöglichte uns selbst während längerer Strecken die unterschiedliche Natur zu bestaunen. Der Atlantik beeindruckte uns mit großen Wellen und in Biarritz konnten wir während des Frühstücks schon die Surfer beobachten. Es gab täglich etwas ganz Neues zu sehen und zu erleben. Nach einem sommerlichen Tag im Garten des Schloss Versailles ging es am Ende durch Belgien und Holland zurück nach Deutschland.

Unsere Herzen sind voll mit schönen Eindrücken und Erlebnissen, die uns noch sehr lange an diese wundervolle Elternzeitreise im Hannes Camper zurückdenken lassen. Ziel erreicht, würde ich sagen ...

Lade weitere Inhalte ...