17. Januar 2019

Endlich leichter!

Wie ich meine Schwangerschaftskilos loswurde

© privat

Mama Nadine Luck schleppte ein paar Jahre lang unnötige Schwangerschaftskilos mit sich herum. Endlich aber ist es ihr gelungen, diese (teilweise) loszuwerden – und es war gar nicht schwer. Ihr Erfolgsgeheimnis verrät sie im heutigen Blogbeitrag.

Ein Neujahrsvorsatz, von dem ich selbst nicht mehr geglaubt hätte, dass ich ihn jemals würde umsetzen können, lautete alle Jahre wieder: Abnehmen! Die Schwangerschaftskilos müssen wieder runter! Los, los! Doch: Ich hab’s vier lange Jahre nicht hingekriegt. Seit vergangenem Jahr aber tut sich endlich was bei mir, der Zeiger der Waage bewegt sich in die Wunschrichtung: Fünf Kilo habe ich seit Sommer abgenommen – und ich bin sehr zuversichtlich, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist. Bald, da bin ich sicher, habe ich mein Vor-Schwangerschaftsgewicht zurück: Juchu!

Griechischer Joghurt statt bayerische Semmel

Und, keine Angst: Ich will jetzt keine Diät-Wunderpillen verkaufen, aber Zauberei war es auch nicht. Ich habe schlichtweg mein Frühstück von Brötchen auf griechischen Joghurt mit Früchten umgestellt – und: Ich habe es endlich geschafft, regelmäßig zu joggen. Das war’s schon. Klingt eigentlich nicht kompliziert und ich glaube, wichtiger als das Joggen war fürs Abnehmen tatsächlich die Sache mit dem Brötchen. Das hatte ich vorher irgendwie nie hingekriegt. Im Kreta-Urlaub aber habe ich meine Liebe zum gesunden Joghurt entdeckt – und die liebste Frühstücksspeise von dort einfach in meinen Alltag mitgenommen. Da mir das alles leichtfällt, das Joghurtfrühstücken genau wie das Joggen, habe ich den Eindruck, wirklich endlich meinen eigenen Weg zur „bella figura“ gefunden zu haben. Und das ist ein irre gutes Gefühl.

Kompliment vom Hausarzt

Als ich schon drei, vier Kilo abgenommen hatte, war ich ja irritiert, dass mich niemand darauf angesprochen hatte. Dann, auf einmal, viele. Ein Nachbar war überzeugt, dass es mehr als fünf Kilo sind (Oh Gott, für wie korpulent hatte er mich denn vorher gehalten?). Die Mutter einer Schulfreundin von Antonia fragte ebenfalls nach der Geheimformel. Und selbst mein Hausarzt wollte wissen, wie ich es geschafft habe – er hatte beim zweijährlichen Check-up auch gemerkt, dass da plötzlich ein paar Kilo fehlten. Als ich ihm von meiner persönlichen Joghurt-Jogging-Formel erzählt hatte, räumte er ein, dass er selber wohl kaum auf Frühstücksbrötchen verzichten könnte…

Ich freue mich über meinen Erfolg, den ich gar nicht krampfhaft herbeigeführt hatte. Ärgern tu ich mich nur darüber, dass ich nicht schon früher meinen Weg, abzunehmen, gefunden habe. Erstmals seit vielen Jahren bin ich jedenfalls höchst optimistisch, dass ich meinen Neujahrsvorsatz in diesem Jahr endlich umsetzen kann: Weitermachen wie bisher!

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