Einladung

Webkonferenz: Wie Schüler von Videomeetings profitieren

Wie ein Schüleraustausch auch in Zeiten von Corona virtuell gelingt, zeigt das Projekt "Connecting Youth". Welche Möglichkeiten Bildungseinrichtungen, Lehrer und Eltern haben, aber auch, was es zu beachten gibt, erfahrt ihr in Webkonferenz von Schule Pro Bildung.

Jugendliche aus Kenia, Dänemark und Deutschland treten in direkten Kontakt miteinander, erzählen sich von ihrem Alltag, und lernen voneinander, ohne dabei ihren Klassenraum verlassen zu müssen: "Connecting Youth" ist ein Beispiel für virtuellen, internationalen Austausch zwischen Schülern. Möglich wird das durch Meetings via Videokonferenzen. Was das Projekt zeigen möchte ist, dass niemand mehr fliegen, im Zug oder Auto sitzen und finanzielle Machbarkeiten ausloten muss, um seinen Horizont und das eigene Netzwerk zu erweitern. 

Möglichkeiten und Grenzen von Videomeetings in Bildungseinrichtungen

Videokonferenzen und Workshops machen es einfacher denn je, Offenheit für andere Kulturen, Menschen und Lebenskonzepte schon in jungen Jahren zu schaffen, Englischkenntnisse zu vertiefen und bilden somit einen wichtigen Eckpfeiler auch für die spätere Arbeitswelt. Spätestens die Corona-Pandemie hat Schulen und Bildungseinrichtungen auf diese Möglichkeiten, aber auch die Grenzen, die es zu beachten gibt, aufmerksam gemacht. Schulen, Lehrer und Datenschutzbeauftragte haben Fragen und stehen vor Herausforderungen, die nicht unbeantwortet bleiben sollen.

Webkonferenz am 25. November

Schule Pro Bildung diskutiert am 25.11.2021 von 18:30 bis 19:30 Uhr mit Experten von Zoom, Logitech, Datenschutzexperten sowie Lehrern. Zur Veranschaulichung dient das konkrete Beispiel „Connecting Youth“. Pro-Bildung Schule lädt Sie herzlich zu dem geplanten Zoom-Meeting ein:

Hier könnt ihr euch registrieren: Anmeldung

Anregungen und Fragen könnt ihr gerne auch schon vorab per Mail (Team Schule Probildung) an uns richten.

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