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"Wein? Nö, danke!" 12 bessere Ausreden, um die Schwangerschaft zu verheimlichen

In den ersten drei Monaten möchten viele Frauen ihre Schwangerschaft noch für sich behalten. Diese Ausreden helfen, in ganz typischen Situationen nicht aufzufliegen, zum Beispiel beim Anstoßen. Na, wem kommen sie bekannt vor?

Stößchen! Aber bitte nicht für Schwangere!
© Foto: Getty Images/SolStock
Stößchen! Aber bitte nicht für Schwangere!

Der Prosecco beim Familienbrunch, die Feierabend-Zigarette mit den Lieblingskolleginnen, das wachsende Bäuchlein im Bikini ... Es gibt zahlreiche Momente und Situationen, in denen wir die Schwangerschaft verheimlichen wollen. Zumindest in den ersten drei noch etwas fragileren Schwangerschaftsmonaten. Da teilen die meisten Frauen ihr süßes Geheimnis, wenn überhaupt, nur mit dem engsten Kreis. Aber wie mogeln wir uns in diesen Wochen durch das alltägliche Leben, ohne uns zu verraten? Na, mit diesen kleinen Notlügen: 

1. "Sorry, ich bin wirklich total verkatert von gestern!"

Wer dafür bekannt ist, ein Gläschen zum Anstoßen nie und never auszuschließen, hat es natürlich deutlich schwerer, glaubhaft rüberzukommen. Aber vielleicht zieht ja diese Ausrede. Denn: Auf einen Kater weitertrinken? Aus dem Alter sind wir doch nun wirklich alle raus. 

2. "Ich würd' ja gern, aber ich nehme gerade Antibiotika."

Klassiker! Kommt natürlich authentischer rüber, wenn die Nase wirklich gerade schnieft. Und noch einer kleiner Huster dazugespielt wird.

3. "Nee, ich bin heute mit dem Auto da. Du weißt ja: die 0-Promille-Grenze!"

Wenn ihr sonst immer das eine Fahrer-Bierchen zischt, könnten gute Freunde sicher Verdacht schöpfen. Aber im besten Fall nimmst du die 0 Promille am Steuer ohnehin immer schon sehr ernst, dann ist diese Ausrede auch safe. 

4. "Nein, danke! Ich hab' gestern was Falsches gegessen und mach' heute noch sutsche."

Für alle, die nicht aus Norddeutschland kommen: Sutsche ist Plattdeutsch und bedeutet so viel wie entspannt und langsam. Und genau so muss man es doch schließlich angehen, wenn der Magen ordentlich verdorben wurde. 

5. "Ich mach doch gerade diese Saftkur. Hab ich dir das nicht erzählt?"

Okay, okay, das ist jetzt wirklich eine Ausrede für die ausgebufften Kandidatinnen unter euch. Denn diese Notlüge muss auch Nachfragen standhalten und gegebenenfalls noch mit vielen Details ausschmückt werden. Die müsst ihr dann natürlich parat haben. 

6. "Ich hab gestern mit dem Rauchen aufgehört. Irgendwann muss man ja anfangen."

... Rauchen ist doch 2022 ohnehin total out! 

7. "Heute keine Zigarette für mich. Ich hab echt Halsschmerzen."

Und jede, die mal mit Halsschmerzen geraucht hat, weiß: Nope, nicht schön!

8. "Ich glaube echt, dass ich eine Intoleranz habe. Ich bin ständig nach dem Essen so aufgebläht."

Auf ein vermeintliches Bäuchlein würden einen die allermeisten ja ohnehin nicht ansprechen. Dafür sorgt Knigge. Ja und wenn doch? Dann eben so kontern. 

9. "Mein Mann meinte auch schon zu mir, ich hätte zugenommen. So schlimm?"

"Immer schön ablenken!" ist hier das Motto. Wenn der Blick und dann auch noch das Gespräch aufs Bäuchlein fallen, darf ruhig auch mal der Partner als Ausrede herhalten. 

10. "Ich bleib heute zu Hause!"

Das Game-over-Argument. Wenn ihr schon wisst, heute Abend wird es zu Nachfragen jeglicher Art kommen, euch ist aber so gar nicht nach Flunkern und Rausreden zumute, dann bleibt ihr eben auf der Couch. Das tut eurem Körper in dieser Phase der Schwangerschaft ohnehin sehr gut. Ihr produziert schließlich gerade einen kleinen Menschen. 

11. "Ich hab total Rücken. Kannst du mal kurz anheben?"

Für diese Frage sollte sich keine schwangere Frau zu schade sein, denn mehr als fünf Kilo dürfen im Idealfall nicht getragen werden. 

Hinweis: Gehört schweres oder dauerhaftes Tragen zu eurem Beruf? Oder andere körperliche Anstrengung? Dann weiht euren Arbeitgeber so schnell wie möglich ein. Auch schon vor der 12. Woche. Er muss von der Schwangerschaft wissen, um euch vor genau diesen Aufgaben zu schützen. Ggf. muss auch ein Beschäftigungsverbot ausgestellt werden. 

12. "Ich hab mich daran echt überfuttert."

Plötzlich kein Tiramisu beim Italiener? Den Brie auf dem Brötchen auch nicht? Oder die dritte Tasse Kaffee im Endlos-Meeting? Da könnten Freunde und Kollegen, die euch gut kennen, stutzig werden. 

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