Besser keine Medikamente nehmen

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Kopfschmerzen können in der Schwangerschaft immer mal wieder auftreten. Besonders in den ersten drei Monaten leiden Schwangere oft vermehrt darunter.

Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft vor allem an Kopfschmerzen, ohne das es einen plausiblen Grund dafür gibt. Im Grunde ist es aber ganz einfach erklärt, denn aufgrund der Hormonumstellung ist der Körper oftmals etwas überfordert und reagiert mit Kopfschmerzen. Aber auch Stress, ein Wetterwechsel sowie eine ungesunde Körperhaltung sind für die Kopfschmerzen verantwortlich. Die häufigsten Gründe für Kopfschmerzen sind allerdings eine schlechte Luft, Erschöpfung oder Überanstrengung.

Darf ich Medikamete nehmen?

Nun sollte man sich in der Schwangerschaft mit Medikamenten immer zurückhalten und eher nach der Ursache für die Kopfschmerzen suchen. Stress sollte man absolut vermeiden und durch ein bisschen Sport wie leichte Yoga-Übungen oder Schwimmen gehen, kann man seine Haltung korrigieren. Es helfen aber auch einige Hausmittelchen gegen böse Kopfschmerzen, wie beispielsweise kalte oder warme Umschläge auf Kopf und Nacken sowie das Einreiben der Stirn, des Nackens und der Schläfen mit einem Heilpflanzenöl.

Frische Luft wirkt Wunder bei Kopfschmerzen

Grundsätzlich sollte man sich viel an der frischen Luft bewegen und auch zu Hause in allen Räumen für eine gute Luft sorgen. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit und hin und wieder eine kleine Massage wirken ebenfalls Wunder, sodass es gar nicht erst zu Kopfschmerzen kommen kann. Handelt es sich um krampfartige Kopfschmerzen, kann auch ein Mineralstoffmangel die Ursache sein. Hierbei sollte sich die werdende Muter vom Arzt eingehend untersuchen lassen. Kommt zu den Kopfschmerzen allerdings noch ein Flimmern vor den Augen, ein Druck auf den Magen und Erbrechen hinzu, kann es sich um eine Schwangerschaftsvergiftung, in Fachkreisen Gestose genannt, handeln. Dann sollte man schnell einen Arzt oder die Hebamme aufsuchen.

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