5. Februar 2019

Julias liebste Heldin

Alles Peppa, oder was!?

© SUPER RTL

Peppa Wutz ist derzeit Julias (2) liebste Zeichentrickfigur. Warum die Serie rund um das kleine Ferkel und seine Freunde nicht nur sie, sondern auch Mama Steffi begeistert:

Sie ist 4 Jahre alt, rosa, trägt ein Ringelschwänzchen und hüpft am allerliebsten in Matschepfützen: Peppa Wutz, die derzeitige Lieblings-Figur von Julia. Unsere Tochter weiß inzwischen fast alles über sie und ihre Familie: Wie viele Kerzen Peppa auf ihrem Geburtstagskuchen auspusten darf. Welches das Lieblingsspielzeug ihres Bruders ist (ein Dino namens Sausia). Und auf welche Namen ihre Freunde hören (Luzie Locke und Klausi Kläff, um nur eine kleine Auswahl zu nennen).

Wie im richtigen Leben

Wie viel Freude Julia an Peppas Abenteuern hat, zeigt sie uns jeden Tag aufs Neue – meist verbunden mit der Aufforderung: „Mama! Bitte Peppa Wutz vorlesen!“ Und das mache ich auch gerne. Denn die Geschichten, die häufig Alltagshandlungen wiedergeben, sind wirklich sehr liebevoll erzählt. So zum Beispiel der erste Besuch bei Zahnarzt Doktor Elefant (der damit endet, dass dem Spielzeug-Dino die Zähne gereinigt werden), der Ausflug mit dem Kindergarten oder Mamas Geburtstag. Wie im richtigen Leben kann man bei den Figuren bestimmte Charaktereigenschaften erkennen, welche die Geschichten noch unterhaltsamer machen.
Neben Peppa ganz vorne mit dabei ist der liebenswürdige wie tollpatschige Papa Wutz, der immer wieder von seinen Fähigkeiten überzeugt ist und trotzdem in jedes Fettnäpfchen tritt. Selbst als Erwachsene muss man immer wieder über ihn lachen. Ein weiterer Pluspunkt: Die einzelnen Geschichten sind in etwa fünf Minuten vorgelesen und damit für jüngere Kinder gerade richtig. Super für die etwas Älteren sind dann die ebenfalls fünfminütigen Fernsehfolgen, welche man beispielsweise auf Youtube findet. Derzeit sind es übrigens 186.

Bitte mehr davon!

Wie groß die Resonanz ist, erlebten meine Eltern vor Kurzem hautnah im Buchladen eines großen Kaufhauses. Das Memoryspiel, um das sich dort eine Traube von Kindern scharte, wanderte schließlich auch in die eigene Einkaufstasche – zur Freude unserer Tochter. Wir spielen es seitdem in vereinfachter Variante fast täglich.
Wie praktisch Julias derzeitige Vorliebe sein kann, merkte ich gestern beim Kinderarzt: Wir haben die Wartezeit mit eineinhalb Peppa-Wutz-BĂĽchern ĂĽberbrĂĽckt. Einziger Nachteil: Julia kennt die Geschichten nun langsam in- und auswendig. Das finde ich aber nicht so schlimm. Denn selbst, wenn Peppas Geschichten irgendwann uninteressant werden: Es gibt noch so viele andere spannende Kinderhelden, die nur darauf warten, entdeckt zu werden!

Was wir als Familie noch alles erleben, davon erzähle ich euch an dieser Stelle bald mehr.

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