3. November 2016

Endspurt ins Baby-Glück

Warten auf das (Christ-?)Kind

Endspurt ins Baby-Glück
© Africa Studio/Shutterstock.com

Bademantel, Bodys und Baby-Mützchen liegen bereit. Noch einmal die Kliniktasche checken und dann heißt es für Steffi: warten, warten, warten …

Packen für den großen Tag

Gestern habe ich angefangen, meine Kliniktasche zu packen. Die Checkliste, die ich im Geburtsvorbereitungskurs bekommen habe, liegt auf dem Küchentresen – damit ich nichts vergesse, hake ich ab. Schließlich möchte ich auf dem Krankenhausflur nicht unangenehm auffallen, weil ich wegen meiner Schwangerschafts-Vergesslichkeit T-Shirts oder Bademantel zu Hause liegen gelassen habe. Zwischen meinen Relaxhosen und Kuschelsocken befinden sich auch schon die ersten Kleidungsstücke für unseren Zwerg: winzige Bodys, süße Babymützchen und das erste Kleid für den Termin beim Krankenhausfotografen. Ein Schnuffeltuch wartet ebenfalls auf seinen großen Einsatz.

Wir können es kaum erwarten, die Kleine im Arm zu halten

Beim Anblick der Sachen bin ich ganz gerührt: Denn mir wird richtig bewusst, dass es jetzt in den Endspurt geht. Nur noch 6 Wochen – wenn ich auf einen Urlaub hingearbeitet habe, war die Zeit immer ruck, zuck vorbei. Und nun dürfen wir bald unseren Zwerg im Arm halten. Unsere Vorfreude auf die Kleine ist unbeschreiblich und wir sind schon so gespannt auf sie. Wie wird es sich anfühlen, wenn wir sie zum ersten Mal sehen? Wem von uns beiden wird sie ähnlicher sein? Wie wird unser gemeinsamer Start als Familie klappen?

Alles verändert sich – auch der Bauch

Die große Veränderung, die uns bevorsteht, wird nun immer stärker sichtbar. Das Kinderzimmer ist schon fertig (dazu in meinem nächsten Blog bald mehr) und es zeichnen sich schon Beulen einzelner Körperteile unter meiner Babykugel ab. Meine aktuelle Entspanntheit scheint sich auf die Maus übertragen zu haben, denn sie lässt besonders gerne ihren rechten Fuß raushängen 😉

Wann sie auch kommt: Wir sind bereit

Nächste Woche sind wir zur Geburts-Vorbesprechung beim Gynäkologen, anschließend steht die Anmeldung im Krankenhaus auf dem Programm. Danach heißt es: Wir warten aufs (Christ-?)Kind. Ich bin schon gespannt, ob sie genauso neugierig ist wie ich damals, und früher als erwartet das Licht der Welt erblickt. Oder ob sie es wie Mathias macht und ein paar Tage länger im Hotel Mama wohnt. Auch wenn ich hoffe, dass ich mit der Kleinen bis Weihnachten zu Hause bin: Beeinflussen kann ich es sowieso nicht. Also stelle ich mich gedanklich schon mal aufs Plätzchenbacken und meine geliebten Christkindlmarkt-Besuche ein. Und falls unser Weihnachtsgeschenk dieses Jahr doch schon früher da ist: Wir sind bereit!

Wie meine Schwangerschaft weiter verläuft und wie es meinem Mann und mir als werdenden Eltern geht, darüber erzähle ich euch an dieser Stelle bald mehr.

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