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Happy birthday Tripp Trapp: 6 Gründe, warum wir unseren Kinderstuhl so lieben

Der Tripp Trapp feiert in diesem Jahr sein 50. Jubiläum. Unsere Autorin besitzt den Kinderstuhl seit der Geburt ihres Sohnes vor fünf Jahren – und möchte ihn im Alltag nicht mehr missen. Warum? Das verrät sie euch hier!

Der Tripp Trapp ist seit fünf Jahren auf jedem Geburtagsbild dabei ... Hier beim 5. mit Piratenkrone.
© Foto: privat
Der Tripp Trapp ist seit fünf Jahren auf jedem Geburtagsbild dabei ... Hier beim 5. mit Piratenkrone.

Die besten Produkte, die wir seit Geburt unseres Sohnes angeschafft haben, sind die, die "Parents' approved" sind. Also am besten von Eltern erfunden oder extrem gut bewertet wurden. Warum? Weil Eltern aus eigener Erfahrung wissen, was man im Alltag mit Kindern gut gebrauchen kann. Der Tripp Trapp wurde 1972 vom Norweger Peter Opsvik erfunden – weil ihm auffiel, dass sein zweijähriger Sohn zu groß für seinen Hochstuhl geworden war. Da er keinen Stuhl finden konnte, mit dem sein Sohn bequem mit am Familientisch sitzen konnte, entwickelte er eben einen. Die Geburtsstunde des Tripp Trapp! 

Mittlerweile wurde der Tripp Trapp mehr über 13 Millionen Mal in mehr als 80 Ländern verkauft. Einer davon steht bei uns – und macht uns sehr glücklich!

1. Er sieht einfach stylish aus

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Die Welt mit Kindern ist bunt ... Schön, wenn wenigstens ein paar Einrichtungsgegenstände nicht ganz so grell sind.

Noch bevor ich schwanger war, kannte ich den Tripp Trapp bereits von meiner Schwester und zahlreichen Freunden mit Kindern. Als wir uns also auf die Suche nach einem Hochstuhl für unseren Nachwuchs machten, schauten wir natürlich nach einem Tripp Trapp. Zugegeben: Er ist nicht gerade der günstigste, dafür aber mit Abstand der schönste. Wenn ich an all die blinkenden, quietschbunten Spielzeuge denke, die nach und nach unser Wohnzimmer erobert haben (warum spielen Kinder eigentlich nie in ihrem eigenen Zimmer?), freue ich mich jedes Mal über unseren Tripp Trapp in der Farbe Storm Grey. Das grau lackierte Holz sieht einfach super hochwertig aus. Kein Wunder, dass der Stuhl immer wieder Preise gewinnt, wie zum Beispiel den "German Design Award", und sogar in Ausstellungen im MoMa in New York oder dem Victoria & Albert Museum in London gezeigt wird.

2. Er lässt sich leicht reinigen

Es klingt vielleicht ein bisschen banal, ist mir persönlich aber immens wichtig. Wir hatten uns zwischenzeitlich einen zweiten Hochstuhl vom großen schwedischen Möbelhersteller für die Küche angeschafft, und ich habe viel Zeit damit verbracht, Breireste aus sämtlichen Ecken und Winkeln zu schrubben. Das hat nicht nur genervt, sondern war irgendwann wirklich unhygienisch. Auch das Sitzkissen hat sehr unter Karotte und Kürbis gelitten – nicht mal meine Allzweckwaffe, die Gallseife, konnte das wieder in Ordnung bringen.

Unser Tripp Trapp lässt sich nicht nur easy peasy abwischen, auch das Sitzkissen ist extrem robust, da es eine schmutzabweisende Beschichtung hat. Und die hält sogar den neuesten künstlerischen Avancen unseres Sohnes mit Acrylfarbe stand. Das Beste daran: Meistens reicht es aus, das Kissen feucht abzuwischen, um Flecken zu entfernen. Das spart Wäsche! Und unsere Wäscheberge sind – wie vermutlich in jedem Haushalt mit Kindern – auch so schon hoch genug!

3. Er steckt viel weg

In unserer Küche steht mittlerweile ein richtiger Stuhl, weil unser Sohn sich das so gewünscht hat. "Ich bin schon sooooo groß", behauptet er. Das ist zwar süß, aber wirklich happy sind mein Mann und ich mit dieser Lösung nicht. Denn auf dem Stuhl wird eher rumgelümmelt, als vernünftig am Tisch gesessen. Daher holen wir unseren Tripp Trapp seit Neuestem vom Wohnzimmer, wo er eigentlich steht, in die Küche, wenn wir dort essen … 

An genau vier Türen- bzw. Türrahmen kommt man bei uns auf dem Weg vom Wohnzimmer in die Küche vorbei. Und wirklich überall eckt unser Sohn mindestens einmal an, wenn er den Tripp Trapp selber rüberschieben möchte. Schließlich kann er das schon "aaaaaaaaalleine". Ja, auch das behauptet er. Wir Eltern lächeln und freuen uns insgeheim darüber, dass der Stuhl so robust ist. Ein paar kleinere Dellen hat er leider abbekommen, aber die Farbe hält und hält und hält ...  Dafür, dass er so viel mitmachen muss, sieht er wirklich immer noch tip top aus.

4. Er schont Mamas und Papas Rücken

Apropos "aaaaaalleine": Richtig gut finden wir auch, dass unser Sohn selbstständig auf die Sitzplatte klettern bzw. mittlerweile einfach hinaufsteigen kann. Bei vielen anderen Hochstühlen müssen die Kids ja hineingehoben werden. Und wenn Kinder endlich laufen können, freut man sich schließlich über jede Gelegenheit, in der man den Nachwuchs nicht mehr tragen oder hochheben muss. 

5. Er bietet auch Platz für zwei Kinder

Wir haben einen riesigen Garten und versuchen, wann immer es geht, mit Freunden und Verwandten draußen zu sein. Da wir aber in Hamburg wohnen und gefühlt ein halbes Jahr und länger schlechtes Wetter haben, geht dieser Plan leider nicht immer auf. Wenn wir also Freunde mit Kindern zu Besuch haben, teilt unser Sohn seinen Tripp Trapp liebend gerne auch mal (seinen Baggerteller allerdings nicht!). Zwei kleine Kinderpopos finden darauf locker Platz und die Kids feiern es natürlich ab, so nah nebeneinander sitzen und essen zu dürfen. 

6. Er wächst mit unserem Kind mit

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Der Tripp Trapp ist bislang auf jedem Geburtstagsbild des Sohnes unserer Autorin zu sehen ... hier wurde der dritte gefeiert. Wie immer mit Baggerkuchen und Krone.

Unser Tripp Trapp steht im Wohnzimmer – schon von Anfang an war unser Sohn so bei jedem Essen dabei. Zuerst im Newborn-Aufsatz, als er sitzen konnte mit dem Baby Set und mittlerweile nur noch mit dem Sitzkissen. Die Sitz- und Fußplatten lassen sich super leicht verstellen, sodass wir die Höhe des Stuhls immer wieder anpassen können. Inzwischen hat der Stuhl mit uns schon viel erlebt und wird längst nicht nur dann benutzt, wenn wir essen ... Er war über und über mit Zuckerguss beklebt, als wir das erste Knusperhäuschen in der Adventszeit gebacken haben, er ist bei stundenlangen Sessions mit Bügelperlen und Stickern dabei, wenn es draußen mal wieder nur regnet, und er ist auf jedem Geburtstagsbild drauf, wenn mein Sohn die Kerzen auspustet oder sich mit Baggern über seinen Maulwurfkuchen hermacht ... Und daran wird sich auch in den nächsten Jahren nichts ändern!

 

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