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Kurze Nächte mit Baby

Warum Verständnis manchmal das Wichtigste ist

Viele Eltern kennen diese Nächte: Kaum ist man eingeschlafen, meldet sich das Baby wieder. Vielleicht zum Trinken, vielleicht weil es Nähe braucht ... ist die Windel voll? – oder einfach, weil sein Schlafrhythmus noch ganz anders funktioniert als der von Erwachsenen. Das kann anstrengend sein. Ein wichtiger Reminder: diese Nächte sind ein ganz normaler Teil der Entwicklung. Dabei können wir als Eltern manche Schlafunterbrechungen vermeiden und andere nicht.

© Pampers

Babys schlafen anders als Erwachsene

Die Vorstellung vom friedlich durchschlafenden Baby ist weit verbreitet. Doch biologisch betrachtet schlafen Babys ganz anders als wir. Ihre Schlafzyklen sind deutlich kürzer, und sie verbringen mehr Zeit im sogenannten aktiven Schlaf. In dieser Phase bewegen sie sich, machen Geräusche oder öffnen kurz die Augen. Außerdem können Babys ihre Schlafphasen noch nicht selbst regulieren. Dass sie nachts häufiger aufwachen, ist deshalb kein "Fehler" – und schon gar keine Absicht. Babys handeln nicht aus Trotz oder Gewohnheit. Sie reagieren einfach auf ihre Bedürfnisse: Hunger, Nähe, Sicherheit oder neue Eindrücke des Tages. 59% der Eltern glauben tatsächlich auch, dass sie den Schlaf ihres Babys kaum beeinflussen können und nehmen schlechten Schlaf mit Baby als gegeben hin.1

Und ja, viele Ursachen für nächtliches Aufwachen gehören zur Entwicklung. Doch manchmal spielen auch äußere Faktoren eine Rolle. Fast jedes vierte Aufwachen führen Eltern auf auslaufende Windeln zurück.1 So werden auslaufendes Pipi und Stuhl bei undichten Windeln zu kleinen, aber wirkungsvollen Schlafräubern. Eine zuverlässige Windel eurer Wahl kann hier helfen. 

Auslaufschutz, wo er benötigt wird

© Pampers

Wusstet ihr: Mehr als 5 Millionen Stunden Schlaf gehen in Deutschland jährlich durch auslaufende Windeln verloren.

Die Pampers Premium Protection Windeln verfügen ab sofort über einen neuen, flexiblen Auslaufschutz am Bauch der Babys, der verhindert, dass Flüssigkeit austritt. So geht nichts mehr daneben, sollte das Baby sich während der Nacht auf den Bauch drehen. Zusammen mit dem bewährten Stop & Schutz Täschchen am Rücken und Flexi-Seitenflügel an den Seiten und doppelten Schutz Bündchen an den Beinchen bieten sie den besten Auslaufschutz und Komfort von Pampers – die ganze Nacht. 

Der super saugfähiger Kern nimmt Flüssigkeit sofort auf und hilft, dass die Babyhaut trocken und geschützt bleibt.

Weitere Infos findet ihr unter pampers.de

Wenn Nächte unterbrochen werden, kann das sehr anstrengend sein. Viele Eltern empfinden die erste Zeit mit ihrem Baby als die herausforderndste ihres Lebens.1  Das bedeutet nicht, dass sie etwas falsch machen. Schlafmangel gehört für viele Familien in der ersten Zeit mit Baby einfach dazu. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Eltern mit dem Kind, aber auch mit sich selbst verständnisvoll bleiben. Niemand kann dauerhaft perfekt funktionieren – und schon gar nicht mit wenig Schlaf.

Tipps, damit Babys Schlaf möglichst wenig gestört wird

Auch wenn sich nicht jede Wachphase vermeiden lässt, können doch einige Dinge helfen, den Schlaf ruhiger zu gestalten: 

  • Ruhige Abendrituale schaffen
  • Ein wiederkehrender Ablauf vor dem Schlafengehen
  • Auf eine angenehme Schlafumgebung achten
  • Gedimmtes Licht, eine ruhige Atmosphäre und eine passende Raumtemperatur
  • Nähe geben – Viele Babys schlafen leichter wieder ein, wenn sie spüren, dass ihre Bezugsperson in der Nähe ist
  • Bequeme Kleidung und eine gut sitzende, saugfähige Windel können verhindern, dass Babys durch Nässe wach werden
© Pampers

Wie Eltern liebevoll mit sich selbst bleiben können

Wenn Nächte besonders schwierig sind, hilft es manchmal, die eigenen Erwartungen etwas zu senken. Der Haushalt darf liegen bleiben. Termine dürfen verschoben werden. Und nicht jede Nacht muss "perfekt" laufen. Manchmal reicht es schon, sich selbst zu sagen: Wir machen das gerade so gut, wie wir können. 

Wie Familie und Freunde Eltern unterstützen können

Menschen im Umfeld können viel dazu beitragen, dass Eltern sich weniger allein fühlen:

  • Verständnis zeigen, wenn Eltern müde oder erschöpft wirken
  • praktische Hilfe anbieten, zum Beispiel beim Einkaufen oder Kochen
  • kurz auf das Baby aufpassen, damit Eltern etwas schlafen können
  • auf gut gemeinte Ratschläge verzichten, wenn sie nicht gefragt sind
  • ermutigende Worte finden, statt Erwartungen zu formulieren

Gerade kleine Gesten können in dieser Phase einen großen Unterschied machen. 

Jede Phase geht vorbei

Babyschlaf verändert sich ständig. Mit der Zeit werden die Schlafphasen länger und viele Nächte ruhiger. Bis dahin hilft vor allem eines: Verständnis. Für das Baby, das einfach seinen eigenen Rhythmus hat – und für Eltern, die jeden Tag ihr Bestes geben, auch wenn sie manchmal einfach nur müde sind. ❤️

1 Pampers Sleep Soundly Study Germany 2024
2 Used UK methodology to calculate lost hours of sleep in Germany