
Klar: Mädchen sind keine kleinen Püppchen. Sie sind schlau, wild, mutig und stark. Doch spätestens seit der "Barbie"-Film (seit 20. Juli in den Kinos) gerade alle Rekorde bricht, verbessert sich auch das Puppen-Image. In dem Film setzt sich sich Barbie schließlich klug mit dem Thema Frausein auseinander und nimmt eine gesellschaftskritische Perspektive ein. Es geht um die hohen Anforderungen an berufstätige Mütter und den Druck auf Frauen, immer perfekt sein zu müssen. Kurz gesagt: Sie macht Schluss mit dem Vorurteil des niedlichen Püppchens, das nicht viel mehr drauf hat als hübsch auszusehen!
Vor diesem Hintergrund ist es doch gar keine schlechte Idee, seine Tochter nach einer Puppe zu benennen. Denn spätestens jetzt ist klar: Auch Püppchen haben einiges auf dem Kasten!
Hier sind die schönsten Mädchennamen, inspiriert von Spielzeugpuppen:
Annabell: lebensechte Babypuppe, die seit 1998 ein echter Verkaufsschlager ist
Francie: Barbies Cousine, 1966 herausgebracht
Kayla: Barbies Latina-Freundin wurde von 2002 bis 2006 verkauft
Kira: Barbies seit 1986 verkaufte asiatische Freundin
Krissy: Barbies Baby-Schwester, 1999 erschienen
Lolle: eine der berühmtesten Puppen der legendären Puppenmacherin Käthe Kruse
Lottie: eine Barbie-Alternative aus Großbritannien, die deutlich burschikoser daherkommt
Milli: der offizielle Name der Barbie lautet Barbara Millicent Roberts. Milli ist also eine versteckte Hommage an ihren zweiten Vornamen.
Shani: Barbies Freundin, die ab 1990 für vier Jahre verkauft wurde
Teresa: Barbies einzige Freundin, die seit 1988 bis heute erhältlich ist
