Trinkt das Baby aus der Flasche, kann man die genaue Menge einsehen – beim Trinken an der Brust ist das leider nicht so einfach.
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Trinkt das Baby aus der Flasche, kann man die genaue Menge einsehen – beim Trinken an der Brust ist das leider nicht so einfach.

Keine Sorge, wenn du dein Baby nach Bedarf anlegst, wird es satt. Und auch beim Stillen gibt es Hinweise, ob das Baby genug Muttermilch bekommt. Dein Kleines gedeiht gut, wenn es:

  • acht- bis zwölfmal am Tag an der Brust trinkt,
  • täglich sechs bis acht nasse Windeln hat,
  • wach einen zufriedenen, munteren Eindruck macht,
  • eine rosige Haut hat,
  • kontinuierlich zunimmt.
Es ist überflüssig, ein gesundes Baby täglich oder gar nach jeder Mahlzeit zu wiegen. Damit setzen sich Mütter nur selbst unter Druck.

Der Trinkrhythmus kann sich ändern

Gut zu wissen: Manchmal gibt es Phasen, in denen das Baby häufiger an die Brust will und nicht satt zu werden scheint. Der Grund sind Wachstumsschübe, meist nach zwei, sechs und zwölf Wochen. Wenn möglich, gönnst du dir jetzt viel Ruhe, legst das Baby häufig an und trinkst viel. Das steigert die Milchproduktion. Nach zwei, drei Tagen haben sich Angebot und Nachfrage wieder eingependelt.

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