Kinderbuch-Zitate: Die schönsten Sätze, die uns fürs Leben prägen
In Kinderbüchern verbergen sich oft ganz zauberhafte Weisheiten und philosophische Erkenntnisse, die sowohl Kinder als auch Erwachsene berühren. Wir haben eine Auswahl der schönsten Sätze zusammengetragen.
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Kinderbücher sind eine wahre Schatzkiste wunderschöner Zitate.
"Lesen ist ein grenzenloses Abenteuer der Kindheit", sagte Astrid Lindgren einmal. Viele Erwachsene erinnern sich ihr gesamtes Leben an die endlosen Stunden, in denen sie als Kind ihre Lieblingshelden Seite um Seite bei ihren Abenteuern begleiteten, bis spät in den Abend hinein heimlich unter der Bettdecke lasen und ihre Eltern anflehten: "Nur noch das eine Kapitel, bitte!"
Kinderbücher gibt es wie Sand am Meer. Manche sind sind so spannend, dass man sie kaum aus der Hand legen kann. Andere fantasievoll, lustig, lehrreich oder aberwitzig. Egal, ob Kinder schon selbst lesen können oder vorgelesen bekommen – die Botschaften aus Kinderbüchern prägen sich ein und begleiten uns ein Leben lang. Und manche enthalten Zitate, die so treffend und wahr und manchmal sogar auch ein bisschen poetisch sind, dass auch Erwachsene beim Lesen daran hängen bleiben.
Hier sind 14 wunderschöne Zitate aus Kinderbüchern
Es war vollkommen still. Die Luft war feucht und kühl. Es tat gut, sich zu bewegen, fand Petterson. Auf dem Weg irgendwohin zu sein, statt nur rumzusitzen und zu fühlen, wie düster alles war. Es dauerte nicht lange, da hatte er vergessen, was ihn so traurig gemacht hatte.
Die meisten Erwachsenen sind nämlich ihr ganzes Leben damit beschäftigt, solche ungeliebten Gefühle wie mich zu verdrängen oder zu bekämpfen. Aber weißt du, was sie nicht kapieren? Alles, was man bekämpft, wird mehr. Und dann wundern sie sich irgendwann über einen riesigen, undefinierbaren Sorgenberg. Dann ihre 'schlauen' Sätze wie - du brauchst keine Angst zu haben – pah! Die haben doch auch vor allem und jedem Angst.
"Ich habe so viele Menschen gesehen!", sagte Vögelchen. "Und wie waren sie?", fragte Mama gespannt. "Sie waren alle ganz verschieden", antwortete Vögelchen. "Aber am meisten werde ich mich an die erinnern, die gut zu mir waren."
Alle wollten eine Glitzerschuppe haben. Und siehe da, der Regenbogenfisch verteilte seine Schuppen links und rechts. Und er wurde dabei immer vergnügter. Je mehr es um ihn herum im Wasser glitzerte, desto wohler fühlte er sich unter den Fischen.